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Lexikon

Website-Lexikon

Jeder Begriff kurz erklärt, mit Beispiel und den zwei häufigsten Fehlern. Entscheidend ist nicht die Länge einer Fachwortliste, sondern ob ein Missverständnis Preis, Laufzeit, Domain, Sichtbarkeit oder Betrieb verändert.

Begriffsnetz mit markierten Verbindungen zwischen Websitebegriffen, Preisfragen und Betriebsentscheidungen

Lexikon von Begriff zu Entscheidung

Definition, Beispiel und Fehler machen einen Begriff praktisch nutzbar.

  • Begriff
  • Beispiel
  • Fehler

Auswahl

Begriffe mit Wirkung.

Eine Firmenwebsite wird teurer, langsamer oder riskanter, wenn Domain, Hosting, Relaunch, Local SEO oder Rechtstexte falsch verstanden werden. Deshalb erklärt das Lexikon die Begriffe, die in einem Angebot, beim Start oder im Betrieb zu Entscheidungen führen.

Fachsprache müssen Sie nicht lernen. Wichtig ist, wem die Domain gehört, was im Festpreis steckt und was der Monatsbetrag abdeckt.

Aufnahme

  • Der Begriff hat eine eigene Suchabsicht.
  • Er verändert Preis oder Betrieb.
  • Er braucht einen passenden internen Link.

Keine Aufnahme

  • Reines Fachvokabular bleibt draußen.
  • Ohne Bezug zum Angebot hilft der Begriff nicht.
  • Bloße Synonyme machen das Lexikon nicht besser.

Nutzung

Erst Begriff klären, dann Umfang entscheiden.

Das Lexikon ist keine Schulung für Webtechnik. Es soll die Begriffe klären, die in einem Websiteprojekt echte Folgen haben. Wenn ein Wort nur interessant klingt, aber keine Entscheidung verändert, gehört es nicht in die erste Projektklärung. Wenn es dagegen Preis, Freigabe, Domain, E-Mail, Sichtbarkeit, Rechtstext oder Betrieb beeinflusst, sollte es vor dem Angebot verstanden sein.

Praktisch heißt das: Lesen Sie nicht alphabetisch alles durch. Starten Sie mit dem Punkt, der gerade unklar ist. Beim Relaunch sind Domainumzug, DNS, alte Adressen und Rechtstexte wichtiger als ein allgemeiner SEO-Begriff. Für eine neue Firmenwebsite helfen Festpreis, Seitenstruktur, Suchabsicht und Betrieb früher als technische Detailwörter. Vor dem Start zählen Impressum, Datenschutz, Cookie-Banner und barrierearme Bedienung.

Ihnen reichen für die erste Klärung meistens 3 bis 5 Begriffe. Ihren besten Einstieg finden Sie dort, wo gerade eine Entscheidung hängt: Domainzugang, Preisgrenze, alte Adresse, Rechtstext oder Suchanfrage. Ihrem Angebot hilft keine lange Begriffsliste, sondern eine kurze Notiz, welche Frage noch offen ist.

  • Sie lesen zuerst den Begriff, der gerade eine Entscheidung blockiert.
  • Ihre Domainfrage führt zu 4 Begriffen: Domain, DNS, Domaininhaber und Domainumzug.
  • Ihr Preisvergleich beginnt mit Festpreis, Sonderprojekt und Website erstellen lassen.
  • Ihnen helfen 3 Sichtbarkeitsbegriffe: Local SEO, Suchabsicht und Google Unternehmensprofil.
  • Ihre Rechtsfrage beginnt bei Impressumspflicht, Datenschutzerklärung und Cookie-Banner.
  • Sie prüfen bei Technikfragen zuerst Hosting, SSL, Ladezeit und Monitoring.
  • Ihre Notiz für den Bedarfsscheck braucht 1 offenen Begriff und 1 konkrete Frage.

Was in den Bedarfsscheck gehört.

Für den Bedarfsscheck reicht oft eine knappe Notiz: „Domainzugang unklar“, „alte URLs vorhanden“, „Buchung später denkbar“ oder „Rechtstexte liegen noch nicht frei“. Solche Notizen sind wertvoller als lange Fachbegriffe. Sie machen sichtbar, ob ein Standardpaket reicht, ob eine Freigabe fehlt oder ob ein Sonderprojekt wahrscheinlicher wird.

Ihren nächsten Schritt können Sie daran messen: 1 Begriff, 1 offene Frage, 1 Folge für Preis oder Starttermin. Wenn alle 3 Punkte leer bleiben, ist der Begriff wahrscheinlich nur Hintergrundwissen.

Projektwege

Ein Begriff kommt selten allein.

In einem echten Websiteauftrag taucht ein Begriff fast nie isoliert auf. Wer „Relaunch“ sagt, meint meistens auch alte URLs, Weiterleitungen, Domainzugang, DNS, E-Mail, Datenschutz und die Frage, welche Inhalte aus der alten Website noch brauchbar sind. Wer „SEO“ sagt, braucht nicht zuerst ein Werkzeug, sondern klare Suchabsichten, Seitentitel, interne Verweise, Ladezeit und ein Unternehmensprofil, das zur Website passt.

Ihnen zeigen solche Ketten, ob eine Frage klein bleibt oder 4 weitere Punkte auslöst. Ihre Domainfrage kann nur 1 Zugang betreffen; sie kann aber auch E-Mail, DNS, alte Weiterleitungen und Starttag berühren. Ihr Preisvergleich kann bei 1 Seite enden oder zu 8 getrennten Leistungsseiten führen.

Begriffsliste

Alphabetisch gebündelt.

Jede Begriffsseite erklärt Definition, Beispiel, typische Fehler, SARTUs Umgang damit und verwandte Begriffe.

A-C

D-F

G-I

J-M

N-S

Quellen

Quellen und weiterführende Grundlagen

Bedarfsscheck

Wichtige Begriffe klären.

Ihr Bedarfsscheck fragt Branche, vorhandene Website, Domainstand, Inhalte und Sonderfunktionen ab. Danach sehen Sie getrennt Einmalpreis und Monatsbetrag; SARTU prüft die Angaben, bevor daraus ein Angebot wird.

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