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Ihr Lexikonbegriff

Bedarfsscheck

Mit dem Bedarfsscheck beantworten Sie Fragen zu Branche, Ziel, Umfang, Domain und Sonderwünschen und sehen danach, welches Paket passt und was es kostet — bevor Sie Kontaktdaten eingeben. Umfang, Domainstand und Sonderwünsche werden vor dem Angebot geklärt.

Ihre kurze Definition

Was der Bedarfsscheck abfragt.

Abgefragt werden Branche, Ziel, Leistungsumfang, vorhandene Website, Domainstand und Sonderfunktionen.

Das verbindliche Angebot ersetzt er nicht, aber er verhindert eine Preisempfehlung ins Blaue hinein.

Die Empfehlung steht vor der Kontaktabfrage, damit der Betrieb zuerst ein Gefühl für Umfang und Preisstufe bekommt.

Ihre Einordnung: Warum SARTU nicht mit einem Blindangebot startet.

Ihre Websiteanfrage kann klein klingen und trotzdem Sonderfunktionen enthalten: Buchung, Login, Shop, Schnittstelle oder komplizierte Datenübernahme.

Auch eine vorhandene Domain oder alte Website verändert den Aufwand, weil Umzug, Weiterleitungen und E-Mail-Einträge geprüft werden müssen.

Früh sammelt der Bedarfsscheck diese Hinweise, damit das spätere Angebot weniger Überraschungen enthält.

Ihre konkrete Prüfung

Was Sie jetzt prüfen

Dieser Begriff hilft erst, wenn daraus ein kleiner nächster Schritt wird.

  • Sie prüfen, ob Bedarfsscheck den Einmalpreis ab 1.490 €, den Monatsbetrag ab 59 € oder einen Sonderpunkt verändert.
  • Ihre 3 Rollen werden klar: Was liefern Sie, was wird gebaut und was braucht externe Freigabe?
  • Ihnen fallen offene Angaben vor dem Start auf: Domain, Rechtstext, Profilzugang, Bildrecht oder Inhalt.
  • Ihr nächster Klick führt zur Seite „Preis berechnen“, wenn Bedarfsscheck Ihr Angebot verändert.
Weitere Prüfpunkte
  • Sie notieren zuerst in 1 Satz, welche Entscheidung an Bedarfsscheck hängt.
  • Ihre Frage ist wichtig, wenn sie Preis, Starttermin, Domain, Rechtstext oder Betrieb verändert.
  • Ihr Angebot bleibt klarer, wenn Bedarfsscheck vor der Zusage nicht offen bleibt.
  • Sie prüfen 2 Richtungen: Was muss vor dem Start feststehen, und was läuft nach dem Start weiter?
  • Ihre Unterlagen reichen oft aus, wenn 3 Dinge klar sind: Zugang, Inhalt und Zuständigkeit.
  • Sie markieren 1 fehlenden Zugang, bevor daraus ein Problem beim Onlinegang wird.
  • Ihr Begriff gehört in den Bedarfsscheck, wenn SARTU ihn nicht aus öffentlich sichtbaren Angaben ableiten kann.
  • Sie trennen 4 Fälle: selbst liefern, von SARTU bauen lassen, extern freigeben lassen oder als Sonderprojekt prüfen.
  • Ihre Entscheidung wird schneller, wenn Sie den Begriff nicht allgemein, sondern mit Ihrem Betrieb verbinden.
  • Ihnen hilft 1 konkretes Beispiel mehr als eine lange technische Erklärung.
  • Ihr nächster Schritt ist klein genug, wenn er in 5 Minuten als Notiz formuliert werden kann.
  • Sie prüfen Zahlen dort, wo sie schon feststehen: 1.490 €, 3.900 €, 7.900 €, 59 €, 129 € oder 249 €.
  • Ihre Grenze ist erreicht, wenn Bedarfsscheck einen Shop, Login, eine Buchung oder eine Schnittstelle berührt.
  • Sie halten fest, ob der Begriff eher Aufbau, Recht, Sichtbarkeit, Domain oder laufende Pflege betrifft.
  • Ihr Risiko sinkt, wenn offene Angaben im Adminbereich stehen und nicht als öffentliche Zusage erscheinen.
  • Sie entscheiden nach 2 Fragen: Kann der Besucher dadurch besser handeln, und muss das Angebot dadurch anders werden?
  • Ihre Seite braucht den Begriff nur, wenn er eine echte Folge hat und nicht bloß klug klingt.
  • Sie gehen erst weiter, wenn 1 Begriff, 1 offene Frage und 1 Folge für Ihr Projekt benannt sind.
  • Ihre kurze Prüfung endet mit 2 Antworten: betrifft es den Aufbau oder den laufenden Betrieb?
  • Sie nehmen den Punkt mit, wenn er 1 Preis, 1 Freigabe oder 1 Startdatum verändern kann.
  • Ihre erste Notiz zu Bedarfsscheck sollte 1 Satz lang sein und eine Folge nennen.
  • Ihr Betrieb muss Bedarfsscheck nicht technisch erklären, aber die Auswirkung verstehen.
  • Sie prüfen, ob Bedarfsscheck nur Wissen ist oder wirklich eine Aufgabe auslöst.
  • Ihre Website braucht den Punkt, wenn Besucher dadurch schneller den richtigen Kontaktweg wählen.
  • Ihr Angebot braucht den Punkt, wenn dadurch Seitenzahl, Funktion oder laufender Betrieb anders wird.
  • Ihnen hilft 1 Ampel: grün für geklärt, gelb für Rückfrage, rot für Sonderprüfung.
  • Sie markieren gelb, wenn ein Zugang, Rechtstext, Bildrecht oder Profil noch fehlt.
  • Ihre rote Markierung gehört vor die Annahme, wenn Shop, Zahlung, Login oder Schnittstelle berührt sind.
  • Ihr grüner Punkt darf in die Website, wenn Quelle, Zuständigkeit und nächste Handlung klar sind.
  • Sie vermeiden spätere Korrekturen, wenn Bedarfsscheck nicht erst in der Vorschau auffällt.
  • Ihre 2 besten Belege sind ein vorhandener Zugang und eine bestätigte Betriebsangabe.
  • Ihr nächster Schritt sollte entweder Unterlage liefern, Frage klären oder Umfang begrenzen heißen.
  • Sie brauchen keine Fachsprache, wenn 1 Beispiel aus Ihrem Betrieb dieselbe Sache erklärt.
  • Ihre Entscheidung bleibt schlank, wenn der Begriff nur dort erscheint, wo er Besuchern hilft.
  • Ihnen reicht die kurze Prüfung, wenn danach klar ist, ob SARTU bauen, fragen oder ausschließen soll.

Ihre praktische Anwendung

Die Fragen folgen dem Entscheidungsweg.

Kurz ist der Ablauf, beliebig ist er nicht. Jede Antwort soll eine echte Folge für Preisstufe, Umfang oder Prüfung haben.

01

Ihre Prüfung 1: Branche wählen

Mit der Branche lassen sich typische Pflichtangaben, Kontaktwege und Leistungslogik früher erkennen.

02

Ihre Prüfung 2: Ziel benennen

Das Ziel trennt Neubau, Relaunch, Sichtbarkeit und Sonderfunktion, bevor alles als normale Website behandelt wird.

03

Ihre Prüfung 3: Umfang eingrenzen

Am Umfang zeigt sich, ob eine kompakte Präsenz reicht oder mehrere Leistungsseiten sinnvoll werden.

04

Ihre Prüfung 4: Technik melden

Domain, alte Website und besondere Funktionen werden als technische Prüfstellen aufgenommen.

05

Ihre Prüfung 5: Empfehlung lesen

Am Ende steht eine Empfehlung, die noch unverbindlich ist und erst durch das geprüfte Angebot ersetzt wird.

Ihr prüfbares Beispiel

Ein kurzer Wunsch kann groß werden.

Mancher Betrieb schreibt „neue Website“ und meint eigentlich einen Relaunch mit alter Domain, sechs Leistungen, Terminbuchung und mehreren Standorten.

Ohne Bedarfsscheck sähe diese Anfrage wie eine kleine Website aus. Erst die Antworten zeigen, dass Domain, Seitenstruktur und Sonderfunktion geprüft werden müssen.

Dadurch kann SARTU früh sagen, ob ein Standardpaket passt oder ein Sonderprojekt wahrscheinlicher ist.

Ihre Phase: Vor Kontakt

Zuerst erscheint die Preisrichtung, persönliche Daten folgen danach.

Ihre Phase: Vor Angebot

Geprüft werden die Antworten; fehlende Angaben fordert SARTU gezielt nach.

Ihre Phase: Vor Start

Offene Betreiberpunkte bleiben sichtbar, bis sie geklärt sind.

Ihr genauer Detailblick

Die Empfehlung ist noch kein Vertrag.

Im Detail trennen wir erste Auswertung, Kontakt und Angebot. Diese Grenze schützt vor falscher Verbindlichkeit.

Für den Betrieb ist das wichtig, weil eine unverbindliche Empfehlung sonst schnell wie ein fertiger Preis wirkt. Anzeigen kann der Bedarfsscheck, ob Start, Wachstum, Platzhirsch oder ein Sonderprojekt naheliegt. Prüfen kann er aber nicht, ob alle Rechtstexte, Domainzugänge, Bildrechte, alten URLs oder Sonderfunktionen tatsächlich vorliegen.

Als Sortierung nutzt SARTU diese Antworten. Klare Angaben verkürzen die Prüfung, unklare Punkte werden sichtbar und müssen vor dem Angebot nachgefragt werden. Das ist ehrlicher als ein schneller Preis, der später durch Nachträge korrigiert werden muss.

Auch für den Kundenbereich ist die Vorarbeit nützlich. Angaben aus dem Bedarfsscheck zeigen, welche Aufgaben später im Adminbereich auftauchen können: fehlende Pflichttexte, offene Bilder, Domainzugang, alte Website oder Rückfragen zu Sonderfunktionen.

Außerdem schützt der Bedarfsscheck vor falscher Paketwahl. Betriebe mit einer Seite und klarem Angebot brauchen keine große Struktur. Mehrere Leistungen, alte Domain, Weiterleitungen und Buchungswunsch dürfen aber nicht in ein kleines Paket gedrückt werden, nur weil die erste Anfrage kurz formuliert war.

Umgekehrt verhindert die Vorprüfung auch unnötige Vergrößerung. Wenn keine Sonderfunktion, kein Relaunchrisiko und kein breiter Seitenumfang vorliegen, kann ein kleiner Rahmen reichen. Genau diese Trennung macht die Empfehlung hilfreich.

So spart der Bedarfsscheck Zeit, ohne Entscheidungen vorzutäuschen.

Sichtbar wird, welche Fragen vor einem Preis wirklich beantwortet werden müssen.

So wird aus einer vagen Anfrage eine prüfbare Grundlage für das spätere Angebot.

Im Angebot lassen sich diese Antworten direkt weiterverwenden. Wieder erkennbar wird, warum bestimmte Aufgaben auftauchen: Rechtstexte, Bilder, Domainzugang, Leistungsgrenzen oder Sonderfunktionen sind dann keine überraschenden Nachforderungen, sondern nachvollziehbare Projektpunkte mit sichtbarem Ursprung.

Ihre zwei häufigsten Fehler

Typische Fehler bei Bedarfsscheck.

Schwache Bedarfsschecks fragen viel und entscheiden wenig. Gute stellen nur Fragen, die den späteren Umfang wirklich verändern können.

Ihr Risiko: Kontaktdaten vor der Orientierung erzwingen

Wer sofort Name und E-Mail verlangt, macht aus einer Beratungshilfe ein Formular, das nur Adressen sammelt.

Dann kann der Betrieb nicht prüfen, ob der Anbieter überhaupt in die richtige Richtung denkt.

Die Empfehlung erscheint zuerst, Kontakt fragt SARTU erst danach.

Ihr Risiko: Sonderwünsche übersehen

Eine Buchung oder ein Login klingt manchmal wie eine kleine Zusatzidee.

Tatsächlich verändern solche Funktionen Vertrag, Sicherheit, Tests und Betrieb.

Früh markiert der Bedarfsscheck diese Punkte, statt sie im Standardumfang zu verstecken.

Ihr kurzes Fazit

Der Bedarfsscheck sortiert vor.

Der Bedarfsscheck dient als erste Projektprüfung, nicht als fertiges Angebot.

Antworten helfen, Preisstufe, Sonderfunktion, Relaunch und Domainstand richtig einzuordnen.

Was nicht sicher aus den Antworten folgt, wird anschließend geprüft und nicht öffentlich ausgeschmückt.

Ihre häufigen Fragen

Häufige Fragen zu Bedarfsscheck.

Hier erklären wir, warum der Bedarfsscheck vor dem Angebot steht.

1: Ist die Empfehlung verbindlich?

Zunächst ist die Empfehlung eine erste Einordnung. Verbindlich wird erst das geprüfte Angebot mit Umfang, Preis und offenen Punkten.

2: Warum fragt SARTU nach Domain und alter Website?

Weil ein Relaunch oder Domainumzug Aufwand, Technik und Startplanung verändern kann. Diese Punkte gehören vor das Angebot.

3: Muss ich vor dem Ergebnis Kontaktdaten angeben?

Nein, die Empfehlung erscheint vor der Kontaktabfrage, damit der Betrieb zuerst den möglichen Umfang sieht.

4: Warum fragt der Bedarfsscheck nach Sonderfunktionen?

Weil Shop, Buchung, Login, Schnittstelle oder Zahlung den normalen Websiteumfang verlassen können. Vor einem Festpreis braucht es dafür eine Prüfung.

5: Was passiert mit unklaren Antworten?

Unklare Antworten führen nicht automatisch zu einem Angebot. Gezielt fragt SARTU nach, wenn Umfang, Domain, Rechtstexte oder Sonderfunktionen nicht belastbar eingeordnet werden können.

Ihre verwandten Begriffe

Passend dazu: Festpreis · Sonderprojekt · Seitenstruktur · Adminbereich

Festpreis, Sonderprojekt und Website erstellen lassen schließen an, weil der Bedarfsscheck genau diese Grenze vorbereitet.

Ihr Bedarfsscheck

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Beantworten Sie die Fragen und sehen Sie, welches Paket passt.

Danach machen Ablauf, Branchenbezug, Musterprojekte und Förderrahmen die nächsten Schritte verständlich.

Ablauf zeigt die Reihenfolge. Branchen, Musterprojekte und Förderung zeigen den passenden Rahmen.

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