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Bedarf, Konzept und Seitenstruktur

Erst die Seiten planen, dann gestalten

Bevor Gestaltung entsteht, klären wir Ziel, Zielgruppe, Leistungen, Suchanfragen und Seitenstruktur. Aus Ihren Antworten im Bedarfsscheck wird so ein fester Plan für Ihre Website. Jede Seite braucht 1 Aufgabe, sonst wird sie später Füllfläche.

Hände sortieren Karten für Seitenstruktur, Leistung und Kontakt

Erst die Seiten planen, dann gestalten

Frage, Umfang und Umsetzung werden vor dem Angebot verbunden.

  • Frage
  • Umfang
  • Umsetzung

Passung

Für wen das passt

Sie sehen hier, wann diese Leistung wirklich gebraucht wird. Konzept passt, wenn noch unklar ist, welche Seiten eine Website wirklich braucht und welche Ideen besser weggelassen werden. Passende Beispiele: Seitenstruktur, Suchfrage, Architekturbüro.

Passung

  • Ihr Betrieb hat mehrere Leistungen, braucht aber eine klare Reihenfolge für Besucher.
  • Alte Adressen sind noch unklar und sollen nach dem Relaunch nicht verschwinden.
  • Sie wollen kein Paket raten, sondern einen begründeten Vorschlag mit sichtbaren Grenzen.

Klärung

  • Ihre Seitenzahl passt zum echten Umfang und nicht zu einer Vorlage.
  • Pro Seite gibt es 1 Suchfrage, 1 Aufgabe und einen klaren Platz.
  • Die Reihenfolge der Leistungen hilft Besuchern, zuerst die wichtigste Antwort zu finden.
  • Die Grenze zum Sonderprojekt steht fest, bevor aus Ideen versteckte Mehrarbeit entsteht.

Zusammenhang

  • Sie sehen in der Leistungsordnung, warum diese Aufgabe nicht als Einzelbuchung funktioniert.
  • Sie sehen am Festpreis, welcher Umfang dazugehört und wo Sonderwünsche beginnen.
  • Dateien, Rückfragen und Freigaben sammeln sich im Adminbereich am richtigen Projektpunkt.

Umfang

Was enthalten ist — und was nicht

Sie sehen zuerst die Grenze, dann den enthaltenen Umfang. Enthalten ist die Seiten- und Entscheidungsstruktur für den vereinbarten Umfang. Nicht enthalten ist ein offener Markenprozess oder ein Workshop ohne Festpreisgrenze.

Umfang

Ihre Antworten aus dem Bedarfsscheck werden in konkrete Seiten übersetzt.

Sie bekommen vor dem Angebot eine begründete Preisstufe mit erklärtem Umfang.

Pro Seite gibt es 1 eigenes Thema und 1 klare Aufgabe im Anfrageweg.

Standardumfang und Sonderprojekt werden getrennt, bevor ein Preis im Angebot steht.

3 bis 8 Kernseiten reichen vielen Betrieben für den ersten sauberen Start.

Grenze

Markenstrategie bleibt außerhalb dieses Pakets und braucht einen eigenen Auftrag.

Wer einen neuen Namen sucht, braucht dafür ein eigenes Projekt mit anderer Prüfung.

Rechtsberatung kommt von Ihrer Kanzlei und nicht aus einem Websitetext.

Mehrere Entwürfe zur Auswahl gehören nicht zum Festpreis, weil zuerst der Inhalt tragen muss.

Fehlt hier etwas, das Ihnen wichtig ist? Wir klären es vor der Annahme.

Ergebnis

Sichtbar statt behauptet.

Sie bekommen ein sichtbares Ergebnis, nicht nur eine interne Aufgabe. Am Ende steht ein Plan, der jede einzelne Seite begründet — und damit auch, welche Seiten nicht gebaut werden.

Verantwortung

Darauf können Sie sich verlassen.

Sie können sich auf diese Grenze verlassen: Keine Seite wird gebaut, nur weil sie in einer Vorlage vorgesehen ist.

Sie sehen im Angebot, wer welchen Teil verantwortet. Im Angebot steht, welche Seiten geplant sind, welche Frage sie beantworten und welche Grenzen vor der Gestaltung gelten.

  • Keine Seite entsteht, nur weil eine Vorlage sie vorsieht.
  • Der Plan steht, bevor die erste Gestaltung beginnt.
  • Was Sie im Bedarfsscheck angegeben haben, taucht im Plan wieder auf — nachvollziehbar.

Hintergrund

Warum die Struktur vor der Gestaltung kommt

Gestaltung lässt sich erst beurteilen, wenn klar ist, was auf der Seite steht. Dreht man diese Reihenfolge um, entscheidet das Bild über den Inhalt: Der Text muss in den Kasten passen, der schon da ist. Deshalb klären wir zuerst, welche Frage jede Seite beantwortet, wer sie stellt und über welche Suche jemand dort ankommt. Erst danach wird gestaltet. Eine Suchfrage vor 1 Layout spart später viele Korrekturschleifen.

Woher der Plan kommt

Grundlage sind Ihre Antworten aus dem Bedarfsscheck: Was Sie anbieten, wo Sie arbeiten, wen Sie erreichen wollen und was die Website können muss. Daraus entsteht die Seitenliste. Jede Seite bekommt ein Thema, einen Anlass und einen Platz in der Struktur. Findet sich für eine Seite kein Anlass, streichen wir sie, statt sie mit Fülltext zu retten. 20 Ideen sind erlaubt; online gehen nur die, die eine Aufgabe tragen.

Welche Fragen ein Konzept beantwortet

Ein Konzept klärt nicht, welche Farbe schöner ist. Es klärt, welche Anfrage die Website erzeugen soll, welche Leistung zuerst kommt, welche Inhalte fehlen, welche Grenzen öffentlich stehen müssen und welcher Teil später im Adminbereich gepflegt wird. Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, lässt sich ein Festpreis sauber begründen. 3 Fragen stehen vor jedem Entwurf: Wer sucht, was fehlt, was passiert danach?

Warum weniger Seiten manchmal besser sind

Zusätzliche Seiten helfen nur, wenn sie eine eigene Frage beantworten. Seiten ohne eigenes Thema erzeugen Pflegeaufwand, verwässern Verweise und machen die Navigation schwerer. Darum ist Streichen Teil des Konzepts. Nicht jede Idee braucht eine eigene Adresse, manche gehört als Absatz auf eine stärkere Seite. Ein guter Absatz auf der richtigen Seite hilft mehr als 1 schwache Unterseite.

Was am Ende geprüft wird

Vor dem Bau muss erkennbar sein, warum jede Seite existiert, wohin sie verweist und welche Information dort nicht stehen soll. Diese Prüfung ist nüchtern, aber sie spart später Schleifen: Gestaltung, Text und Suchstruktur ziehen in dieselbe Richtung, statt sich gegenseitig zu reparieren.

Wie der Plan den Festpreis schützt

Ihr Plan hält fest, was gebaut wird und was nicht. Das klingt trocken, ist aber der Schutz vor einem Projekt, das während der Produktion immer weiter wächst. Wenn eine spätere Idee sinnvoll ist, bekommt sie einen Platz für danach. Wenn sie für den Start nötig ist, gehört sie in den Umfang. Diese Trennung macht das Angebot lesbar.

Welche Entscheidung vor dem Angebot fallen muss

Vor dem Angebot muss klar sein, welche Anfrage die Website gewinnen soll. Ein Betrieb kann sehr viele Leistungen anbieten, aber die erste Version der Seite braucht Priorität. Wird diese Entscheidung vertagt, versucht später jede Unterseite, alles gleichzeitig zu erklären. Deshalb ordnet das Konzept die Leistungen nach Nachfrage, Ertrag, Belegbarkeit und Pflegeaufwand. Danach wird sichtbar, welche Seiten wirklich tragen und welche Idee besser als spätere Erweiterung notiert wird. Diese Reihenfolge macht den Preis nachvollziehbar.

Welche Ordnung Besucher später spüren

Besucher merken das Konzept nicht als Dokument, sondern als klare Reihenfolge auf der Website. 1 starke Leistungsseite beantwortet zuerst den Anlass, danach Beispiele, Grenzen und den nächsten Schritt. Mehrere Zielgruppen brauchen nur dann eigene Wege, wenn ihre Fragen wirklich unterschiedlich sind. Bei jeder geplanten Seite wird deshalb geprüft, ob sie Suche, Anfrage und Pflege besser macht. Ohne diese Prüfung wachsen Menüs, aber nicht die Orientierung. Nach dem Konzept steht fest, welche Inhalte Sie liefern müssen und welche Punkte SARTU formulieren kann. So wird aus vielen Ideen eine baubare Website mit festem Umfang.

Wie Umfang vor dem Bau greifbar wird

Entscheidend ist, dass der Umfang nicht erst während der Gestaltung sichtbar wird. Darum verbindet das Konzept 3 Ebenen: Seitenzahl, Aufgabe je Seite und fehlende Zulieferung aus dem Betrieb. Konkreter wird der Plan, wenn jeder spätere Wunsch entweder in den Start gehört oder bewusst als Ausbaupunkt nach hinten rückt. Am Ende schützt diese Ordnung vor 2 typischen Problemen: zu vielen halben Seiten und einem Angebot, das während der Umsetzung unbemerkt wächst. Hilfreich ist dafür eine Seitenliste, in der jede geplante Seite 1 Aufgabe, 1 Suchfrage und 1 notwendigen Nachweis bekommt. Messbar wird das Konzept, wenn eine Seite gestrichen werden kann, ohne dass eine wichtige Anfrage unbeantwortet bleibt. Dadurch wird der Umfang nicht kleiner, sondern schärfer. Zusätzlich zeigt die Planung, welche Inhalte der Betrieb noch liefern muss, bevor Gestaltung oder Text sinnvoll beginnen können. Besonders wichtig ist 1 frühe Grenze: Gute Ideen ohne Aufgabe bleiben besser im Ausbau als im Startumfang. Deshalb braucht der Plan 2 Listen: Startumfang und Ausbau. Eine spätere Idee geht nicht verloren, nur weil sie nicht in den Start gehört. Das Konzept ist belastbar, wenn es Nein sagen kann, ohne gute spätere Schritte zu löschen.

Kosten

Was es kostet

Sie sehen vor der Annahme, was diese Leistung im Paket bedeutet. Konzept und Seitenstruktur stecken in jeder Standardstufe. Sie werden nicht als Add-on verkauft. Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Ausschließlich für Unternehmer.

Ihre Entscheidung bleibt vergleichbar. Konzeptarbeit steckt im Aufbaupreis. Je mehr Leistungen, Zielgruppen oder Sonderfunktionen sortiert werden müssen, desto eher wächst die Stufe. Auf Preise und Betreuung stehen Einmalpreis und Monatsbetrag getrennt.

Vor dem Angebot

Ihr Bedarfsscheck zeigt Ihnen eine begründete Empfehlung. Ihre Kontaktdaten fragen wir erst danach ab.

Im Angebot

Sie bekommen Umfang, Preis, Zahlungsplan, Betreuung, Laufzeit und Annahmebedingungen zusammen im Angebot.

Nach Annahme

Ihre Dateien, Rückfragen, Vorschau und Abnahme liegen im Adminbereich Ihres Projekts.

Ablauf

So läuft es ab.

Sie starten mit geordnetem Bedarf; danach entstehen Angebot, Unterlagen, Texte, Vorschau, Korrektur und Freigabe. Bis zum Start sehen Sie die Stationen; Website-Beispiele zeigen 3 typische Umfänge.

Sie brauchen 3 Minuten im Bedarfsscheck für die erste Empfehlung; der genaue Festpreis steht erst nach der Prüfung im Angebot.

Sie sehen fehlende Angaben als offene Aufgabe im Adminbereich.

01

Sie füllen den Bedarfsscheck mit den wichtigsten Fakten zum Betrieb aus.

02

Danach wird geprüft, welche Seiten wirklich nötig sind und welche nur ablenken.

03

Vor dem Angebot steht die Seitenstruktur fest, damit der Preis nachvollziehbar bleibt.

04

Im Angebot steht anschließend der Umfang, der tatsächlich gebaut wird.

05

Nach Ihrer Freigabe beginnt der Bau der Website auf dieser festen Grundlage.

Fragen

Häufige Fragen

Sie finden weitere Antworten zu dieser Leistung hier: Webdesign, SEO und GEO, Anbieter-Vergleich.

1: Kann ich die Seitenstruktur selbst vorgeben?

Sie können Ziele, Leistungen und Wünsche nennen. Struktur muss aber zu Preis, Suche und späterer Pflege passen. Hat eine gewünschte Seite keine eigene Aufgabe, wird sie einsortiert oder als Sonderpunkt benannt. 1 Wunsch ohne Aufgabe gehört selten ins Hauptmenü.

2: Was passiert mit alten Seiten?

Beim Relaunch nimmt SARTU alte Adressen auf und ordnet sie neuen Seiten zu. Ohne Nachfolger wird eine alte Adresse bewusst behandelt. Daraus entsteht kein bloßes Menü, sondern eine Entscheidung: Welche Inhalte bleiben, welche werden neu geschrieben, welche dürfen nicht mehr öffentlich stehen?

3: Warum gibt es keine Designvarianten?

Weil die Entscheidung vor allem fachlich ist: Welche Seite beantwortet welche Frage? Gestaltung folgt dieser Struktur. Mehrere Entwürfe würden zu früh über Geschmack entscheiden, bevor klar ist, welche Inhalte, Belege und Grenzen die Website tragen muss.

4: Woran erkenne ich, ob das Konzept trägt?

Jede Seite muss einen Anlass haben: eine Leistung, eine Zielgruppe, eine Suchfrage, eine Pflichtangabe oder eine klare Entscheidung im Ablauf. Lässt sich dieser Anlass nicht benennen, gehört der Inhalt nicht auf eine eigene Unterseite. 5 Anlässe reichen als Test: Leistung, Ort, Zielgruppe, Pflichtangabe oder Entscheidung.

5: Was ist mit Ideen, die erst später wichtig werden?

Solche Punkte gehen nicht verloren. Was schon zum Angebot gehört, steht im Umfang. Was später wachsen kann, bleibt als spätere Erweiterung sichtbar. So weicht keine Zukunftsidee den Festpreis auf.

Bedarfsscheck

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Sie beantworten im Bedarfsscheck Fragen zu Branche, Umfang, Domain, vorhandener Website und Sonderfunktionen. Danach erscheint eine erste Empfehlung; SARTU prüft sie, bevor daraus ein Festpreisangebot wird.

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