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Ratgeber

SARTU-Ratgeber

Preislich soll Ihre Website einordbar werden: eher 1.490 €, 3.900 € oder mehr, plus der monatliche Betrieb danach. Hier stehen die Antworten, bevor Sie ein Angebot anfragen.

Betriebsinhaber und Beraterin schauen auf einen gefalteten, markierten Angebotsentwurf.

Antwortprinzip

Nur belegbare Preise.

Hier bekommen Sie keine Marktspanne, die am Ende alles und nichts meint. SARTU nennt die eigenen Preisstufen: 1.490 €, 3.900 €, 7.900 € und Sonderprojekt ab 12.500 € netto.

Baukasten, Freelancer und Agentur bleiben trotzdem Teil des Vergleichs. Entscheidend ist nicht nur der Preis, sondern wer Texte schreibt, Technik pflegt und nach dem Start für Fehler erreichbar ist.

Ein Baukasten kann reichen, wenn Sie 1 Seite selbst pflegen und keine Beratung brauchen. Eine Agentur passt eher, wenn Marke, Kampagne und viele Abstimmungsrunden wichtiger sind als ein fester Rahmen.

Zahlen

  • Start kostet 1.490 € netto.
  • Wachstum beginnt bei 3.900 € netto.
  • Platzhirsch beginnt bei 7.900 € netto.
  • Ihr Betrieb kostet 59 €, 129 € oder 249 € netto im Monat.

Grenzen

  • Rechtstexte bleiben ein eigenes Thema.
  • Ranking wird nicht versprochen.
  • Referenzen erscheinen nur belegt.

Wahl

Welche Frage gehört wohin?

Viele Website-Fragen klingen ähnlich, führen aber zu anderen Wegen. „Was kostet das?“ klärt den Preisrahmen, „Was ist enthalten?“ die Grenze und „Wer pflegt die Seite?“ den Betrieb nach dem Start.

In 10 Minuten Lesen sollten Sie wissen, ob zuerst ein Preisrahmen, eine Anbieterwahl, eine Förderfrage oder eine Leistungsgrenze geklärt werden muss. Genau danach sind die Beiträge geordnet.

Wer nur einen neuen Anstrich sucht, braucht eine andere Antwort als ein Betrieb mit 6 Leistungen, 2 Standorten und alter Domain. Darum beginnen die Artikel beim Vergleich, nicht beim Formular.

So lesen Sie die Beiträge

Beginnen Sie nicht mit dem längsten Artikel, sondern mit der Frage, die gerade Geld oder Zeit blockiert. Geht es um die erste Schätzung, hilft der Kostenartikel. Geht es um laufende Pflege, gehört der Betrieb nach dem Start zuerst auf den Tisch. Geht es um den Anbieterweg, vergleichen Sie Verantwortung statt nur Designgeschmack.

Je Beitrag sollte 1 nächster Schritt klarer sein: Preisrahmen prüfen, Förderung vorziehen, Begriff nachschlagen oder Bedarfsscheck starten. Wenn eine Antwort noch offen bleibt, ist das ein guter Hinweis auf eine Sonderfunktion, einen fehlenden Zugriff oder eine rechtliche Klärung außerhalb des Websitebaus. So bleibt Ihre Anfrage kürzer, und das spätere Angebot muss weniger Annahmen ausgleichen.

Leseregeln anzeigen
  • Sie lesen den Kostenartikel, wenn Einmalpreis, Monatsbetrag und Anbieterwege unklar sind.
  • Betriebskosten gehören in den Wartungsartikel, wenn Hosting, Backup und spätere Änderungen wichtig sind.
  • Das Anbieterproblem gehört in den Vergleich, wenn Baukasten, Freelancer, Agentur und Festpreis ähnlich wirken.
  • Der WordPress-Artikel hilft, wenn Sie Pluginpflege, Login und spätere Änderungen vergleichen.
  • Förderfragen gehören vor jede Beauftragung, weil viele Programme den Antrag vor Projektbeginn verlangen.
  • Sie wechseln ins Lexikon, wenn ein einzelner Begriff wie DNS, GEO oder Sonderprojekt unklar ist.
  • Sie starten den Bedarfsscheck erst, wenn die wichtigste Frage nicht mehr nur „Was kostet irgendwas?“ lautet.
  • Sie notieren vor dem Lesen 1 blockierende Frage. Ihr nächster Klick sollte genau diese Frage kleiner machen.
  • Sie prüfen zuerst die Zahl, die Ihnen fehlt. Ihr Vergleich wird sonst zu schnell eine Geschmacksfrage.
  • Sie lesen Grenzen nicht als Warnschild. Ihre spätere Rechnung wird dadurch berechenbarer.
  • Sie vergleichen Anbieter nach Zuständigkeit. Ihr Preis sagt wenig, wenn Text, Pflege und Ausfall ungeklärt bleiben.
  • Sie klären Ihre eigene Mitarbeit ehrlich. Ihr Aufwand ist auch dann echt, wenn kein Anbieter ihn berechnet.
  • Sie sammeln Sonderwünsche auf 1 Liste. Ihr Shop, Login, Terminweg oder Ihre Schnittstelle brauchen eigene Prüfung.
  • Sie prüfen Rechtstexte getrennt. Ihre Website kann erst online gehen, wenn diese Texte freigegeben sind.
  • Sie halten Fotos als eigene Aufgabe fest. Ihr Betrieb wirkt glaubwürdiger, wenn echte Räume, Menschen oder Arbeiten sichtbar sind.
  • Sie lesen Betriebskosten vor dem Startpreis zu Ende. Ihr Formular, Zertifikat und Backup laufen nach dem Onlinegang weiter.
  • Sie prüfen die 12 Monate Erstlaufzeit. Ihre Entscheidung betrifft also nicht nur den Tag des Starts.
  • Sie entscheiden nach dem Lesen, welcher Weg wegfällt. Ihr Vergleich wird stärker, wenn 1 falsche Option gestrichen ist.
  • Sie starten den Bedarfsscheck mit weniger offenen Punkten. Ihr Angebot braucht dann weniger Annahmen.

Kostenfrage

Vergleichen Sie Einmalpreis, Monatsbetrag und Laufzeit getrennt. Dadurch sehen Sie, ob der Unterschied am Bau, am Betrieb oder an Ihrer eigenen Pflegearbeit hängt.

Bei SARTU sind es 12 Monate Erstlaufzeit; danach gilt eine Frist von 30 Tagen zum Monatsende.

Anbieterfrage

Beim Anbieter zählen Verantwortung, Pflege, Umfang und Preislogik mehr als Bauchgefühl. Baukasten, Freelancer, Agentur und SARTU werden daran vergleichbar, auch wenn die Angebote auf den ersten Blick ähnlich klingen.

Liefern Sie Texte und Bilder selbst, verschiebt sich der Preis; brauchen Sie alles aus einer Hand, verschiebt sich die Arbeit und der Abstimmungsbedarf.

Grenzfrage

Rechtstexte, Fotos, Zuschussfragen, Schnittstellen und externe Freigaben haben eigene Zuständigkeiten. Deshalb gehören sie vor dem Auftrag auf den Tisch.

Betriebsfrage

Ab dem Start laufen Hosting, Sicherung, TLS, kleinere Änderungen und Monitoring weiter, auch wenn gerade niemand aktiv an der Seite arbeitet. Ohne feste Regel entstehen stille Folgekosten.

Beiträge

Antworten mit Datum.

Für eine einfache Antwort sollten nicht drei Seiten nötig sein. Preisfragen führen zur Preisseite, Begriffe ins Lexikon und Branchenthemen in den Branchenkatalog.

Website-Kosten

Firmenwebsites kosten nicht „irgendwas zwischen Lockpreis und Agenturbudget“; gezahlt wird entweder mit eigener Zeit, mit offenem Stundenaufwand oder mit einem festen Umfang. SARTU nennt drei feste Einstiegspreise: 1.490 €, 3.900 € oder 7.900 € netto einmalig; dazu kommen 59 €, 129 € oder 249 € netto im Monat für Betrieb und Betreuung.

Was im Festpreis steckt

Im Festpreis steckt alles, was Ihre Website zum Laufen bringt: Seitenplan, Texte aus Ihren Fakten, Design, Programmierung, Suchgrundlage, Adminbereich und den laufenden Betrieb. Von Ihnen kommen Betriebsfakten, Bilder und die Rechtstexte Ihrer Kanzlei. Shop, Kundenlogin, Buchung, Schnittstellen und neue Seiten nach dem Start bekommen ein eigenes Festpreisangebot, bevor Sie entscheiden.

Website-Betreuung

Website-Wartung Kosten heißen bei SARTU: Im Paket Start kostet der Betrieb 59 € netto im Monat, im Paket Wachstum 129 € und im Paket Platzhirsch 249 €. Monatlich bezahlt sind Server, TLS, tägliche Backups, Monitoring, technische Pflege und der Zugang zum Adminbereich. Die erste Laufzeit beträgt 12 Monate.

Website erstellen lassen: Agentur oder Freelancer?

Website erstellen lassen bei Agentur, Freelancer oder Baukasten heißt: Konzept, Gestaltung oder Technik gehen nach außen, aber Preis, Texte und Betreuung müssen vorher klar sein.

Website ohne WordPress

Ihre Website läuft ohne WordPress ohne Plugin-Pflege. Layout, neue Seiten und Sonderfunktionen bleiben Aufgabe von SARTU.

Förderung

Förderung gehört vor den Auftrag.

Ob Ihr Bundesland eine Website bezuschusst, entscheidet die zuständige Stelle. Auf der Förderseite stehen für alle 16 Bundesländer Status, Stelle und Bedingung.

Viele Programme verlangen den Antrag vor Beginn. Kommt der Auftrag zuerst, kann das Vorhaben aus dem Programm fallen; deshalb steht diese Frage hier und zusätzlich auf der Preisseite.

Förderseite

Auf der Förderseite stehen 16 Bundesländer, Status, Stelle, Bedingung und Quellenverweis.

Grenzen

Rechtstexte, Fotoaufnahmen und Beratung zu Programmen bleiben getrennte Themen.

Fragen

Ratgeberfragen aus der Praxis.

Diese kurzen Antworten helfen beim Einstieg. Ausführliche Preis-, Leistungs- und Begriffsfragen haben jeweils eine eigene Seite.

1: Welche Fragen beantwortet der SARTU-Ratgeber?

Im Ratgeber stehen Antworten zu Kosten, Monatsbetrag, Grenzen, Anbieterarten, Förderung und Angebotsvorbereitung.

2: Warum nennt der Ratgeber eigene Zahlen statt Marktspannen?

SARTU erklärt eigene Preise, Laufzeiten und Ausschlüsse. Fremde Marktspannen wären ohne Angebot nicht belastbar.

3: Wo stehen Begriffe und kurze Definitionen?

Kurze Definitionen stehen im Lexikon. Diese Seite verlinkt dorthin, statt Antworten zu verdoppeln.

Quellen

Quellen und weiterführende Grundlagen

Bedarfsscheck

Preis berechnen

Ihr Bedarfsscheck prüft Branche, Leistungen, Domain, vorhandene Website und besondere Funktionen. Nach etwa 3 Minuten sehen Sie, welche Preisstufe wahrscheinlich passt.

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