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Domain, E-Mail und Start

Domain und Start, damit E-Mail erreichbar bleibt.

Weiter gehört die Domain Ihnen. Vor dem Start stehen DNS, MX-Einträge, SPF, alte Links und der Umschaltpunkt fest. Schon 1 falscher Eintrag kann reichen, damit eine Website lädt, aber die E-Mail ausfällt.

Hände an Unterlagen zu Domain, DNS, E-Mail und Weiterleitung

Domain und Start, damit E-Mail erreichbar bleibt.

Frage, Umfang und Umsetzung werden vor dem Angebot verbunden.

  • Frage
  • Umfang
  • Umsetzung

Passung

Für wen das passt

Sie sehen hier, wann diese Leistung wirklich gebraucht wird. Domain und Start passen, wenn bestehende Adresse, E-Mail und alte Links beim Wechsel nicht aus Versehen beschädigt werden dürfen. Passende Beispiele: Domain, DNS, Domainumzug.

Passung

  • Ihr Betrieb hat schon eine Domain und nutzt sie für Website und E-Mail weiter.
  • Alte Suchtreffer sollen nach dem Start auf passende neue Seiten führen.
  • Ihre Firmen-E-Mail soll während des Starts erreichbar bleiben und nicht nebenbei ausfallen.

Klärung

  • Die DNS-Details zeigen, welche Einträge bleiben und welche neu gesetzt werden.
  • Die Serververbindung passt zur neuen Website und stört bestehende Dienste nicht.
  • Der Linkplan ordnet alte Adressen passenden neuen Seiten zu.
  • Der Startzeitpunkt passt zu Ihrem Betrieb und kommt nicht überraschend.

Zusammenhang

  • Sie sehen in der Leistungsordnung, warum diese Aufgabe nicht als Einzelbuchung funktioniert.
  • Sie sehen am Festpreis, welcher Umfang dazugehört und wo Sonderwünsche beginnen.
  • Dateien, Rückfragen und Freigaben sammeln sich im Adminbereich am richtigen Projektpunkt.

Umfang

Was enthalten ist — und was nicht

Sie sehen zuerst die Grenze, dann den enthaltenen Umfang. Enthalten sind Vorbereitung, DNS-Abgleich, Weiterleitungen und Nachkontrolle. Nicht enthalten ist die Übernahme Ihrer Domain oder ein eigener E-Mail-Dienst von SARTU.

Umfang

Der Adminbereich sammelt Anbieter, Domainstand und offene Zugänge vor dem Start.

E-Mail-Einträge bleiben sichtbar und werden nicht durch Website-Einträge überschrieben.

Der DNS-Plan zeigt, welche Einträge bleiben und welche sich ändern.

Alte Links landen auf passenden neuen Seiten, wenn ein sinnvoller Nachfolger existiert.

Start und Nachtest gehören zusammen, damit nicht nur die Startseite lädt.

Grenze

SARTU übernimmt die Domain nicht, weil die Adresse zum Betrieb gehört.

Eigene E-Mail-Postfächer richtet dieses Paket nicht ein; bestehende Einträge bleiben geschützt.

Bei Ihnen bleibt die Domain und kann später zu einem anderen Anbieter mitgehen.

Fehlt hier etwas, das Ihnen wichtig ist? Wir klären es vor der Annahme.

Im Betrieb ist eine normale Domain bis 30 € netto im Jahr enthalten; teurere Endungen werden zum Einkaufspreis weiterberechnet.

Ergebnis

Sichtbar statt behauptet.

Sie bekommen ein sichtbares Ergebnis, nicht nur eine interne Aufgabe. Am Ende ist die Website erreichbar und Ihr Postfach hat keine Minute stillgestanden.

Verantwortung

Darauf können Sie sich verlassen.

Sie können sich auf diese Grenze verlassen: Auf Ihren Namen bleibt die Domain eingetragen.

Sie sehen im Angebot, wer welchen Teil verantwortet. Im Angebot steht, welche Zugänge gebraucht werden, wann umgeschaltet wird und welche Einträge erhalten bleiben müssen.

  • Auf Ihren Namen bleibt die Domain eingetragen.
  • Vor dem Umschalten steht fest, welche Einträge bleiben und welche sich ändern.
  • Den Umschaltpunkt sprechen wir mit Ihnen ab, statt ihn stillschweigend zu setzen.

Hintergrund

Warum E-Mail der heikle Teil ist

Die Domain trägt nicht nur die Website, sondern auch die Einträge, über die Ihre E-Mail läuft. Wer beim Umschalten nur an die Seite denkt und die Einträge neu setzt, nimmt die Postfächer mit vom Netz — und das fällt oft erst auf, wenn eine Anfrage ausbleibt. Deshalb nehmen wir vorher auf, was da ist, und ändern nur das, was sich ändern muss. Die Testmail nach dem Start zeigt mehr als ein grüner Seitenaufruf.

Was beim Umschalten passiert

Zuerst läuft die neue Website auf einer Vorschauadresse, bis Sie sie abnehmen. Dann nehmen wir die vorhandenen Einträge auf und bereiten die neuen vor. Zum verabredeten Zeitpunkt schalten wir um und prüfen danach Seite, Zertifikat, alte Links und ob eine Testmail ankommt. Ihr Betrieb weiß dadurch vorher, wann der Start passiert und welche Punkte direkt danach kontrolliert werden.

Welche Unterlagen SARTU braucht

Vor dem Start helfen Zugang zum Domainanbieter, eine Liste vorhandener E-Mail- Dienste, bekannte DNS-Einträge und wichtige alte Adressen Ihrer Website. Wenn diese Angaben erst am Starttag gesucht werden, entsteht aus einem technischen Start ein Risiko. 4 Dinge sollten vorher bereitliegen: Anbieter, Zugriff, E-Mail-Dienste und alte Adressen. Deshalb fragen wir früh nach, auch wenn die Website selbst noch nicht fertig aussieht.

Warum die Domain beim Betrieb bleibt

Ihre Domain ist kein Gestaltungsteil, sondern ein Vermögenswert und Kontaktweg des Betriebs. Sie soll nicht auf SARTU wechseln, nur damit die Website live gehen kann. Technische Einträge kann das Team vorbereiten und betreuen; Inhaber bleibt der Betrieb. Das macht auch einen späteren Anbieterwechsel klarer und verhindert, dass die Adresse an eine Agentur gebunden wird. 30 € netto im Jahr sind für normale Domains im Betrieb enthalten, wenn sie über den laufenden Betrieb laufen.

Was nach dem Start kontrolliert wird

Die Umschaltung zählt nicht erst, wenn die Startseite lädt. Wir testen Kontaktformular, wichtige Unterseiten, Weiterleitungen, Zertifikat, mobile Ansicht und Testmail. Erst dieser Nachtest zeigt, ob der Start wirklich ruhig war und nicht nur im Browserfenster funktioniert. 6 echte Prüfungen sind besser als 1 schneller Blick auf die Startseite. Auffälligkeiten sammeln wir, bevor der alte Stand endgültig als erledigt gilt.

Was nicht in eine schnelle Mail gehört

Domainzugänge, Mailkonten und technische Freigaben gehören nicht beiläufig in ein Kontaktformular. Zuerst klären wir, welcher Anbieter zuständig ist und welche Einträge betroffen sind. Danach fragen wir die nötigen Schritte im Projekt geordnet ab. So bleibt nachvollziehbar, wer was geliefert hat, und vertrauliche Daten landen nicht in einer normalen Erstnachricht. Ein Passwort im Kontaktformular ist eins zu viel.

Welche Fehler beim Start besonders teuer sind

Teuer wird ein Start nicht durch den eigentlichen Klick, sondern durch ungeprüfte Abhängigkeiten. Schon ein falsch gesetzter Mail-Eintrag, ein altes Zertifikat, eine vergessene Weiterleitung oder ein Formular ohne Zustellung fallen oft erst auf, wenn schon Anfragen verloren sind. Darum zählt vor dem Umschalten die Liste der betroffenen Dienste. Website, E-Mail, alte Adressen und Zertifikat werden getrennt betrachtet. Erst danach wird der Startzeitpunkt gewählt, damit ein sichtbarer Seitenaufruf nicht über ein kaputtes Postfach hinwegtäuscht.

Welche Angaben vor dem Umschalten vorliegen

Vor dem Umschalten braucht SARTU 4 Angaben: Domainanbieter, DNS-Zugriff, E-Mail-Dienst und bekannte alte Adressen. Fehlt 1 dieser Punkte, kann die Website zwar vorbereitet werden, aber der sichere Start bleibt offen. Besonders wichtig sind Mail-Einträge, weil sie nicht nach Website aussehen und trotzdem den Betrieb treffen. Bei alten Adressen zählt außerdem, ob sie Besucher, Suchtreffer oder externe Links haben. Ohne diese Liste entstehen Weiterleitungen erst nach Beschwerden. In den Nachtest gehören Websiteaufruf, Zertifikat, Formularversand und Testmail zusammen. So wird der Start nicht nur sichtbar, sondern auch betrieblich belastbar.

Wie der Start ruhig bleibt

Entscheidend ist, dass der Start nicht als einzelner Moment behandelt wird, sondern als kurze Abfolge klarer Kontrollen. Darum gibt es vor dem Umschalten 3 getrennte Blicke: Website, E-Mail und alte Adressen. Konkreter wird die Freigabe, wenn jedes Risiko einem Dienst zugeordnet ist und nicht im allgemeinen Wort Technik verschwindet. Am Ende bleibt der Start ruhig, weil eine funktionierende Startseite nicht genügt, solange Formular, Zertifikat und Postfach nicht ebenfalls geprüft sind. Hilfreich ist dafür ein Startprotokoll mit 4 Haken: Website lädt, Zertifikat passt, Formular kommt an, Testmail erreicht das Postfach. Messbar wird der Start, wenn jeder Haken nach dem Umschalten wirklich gesetzt wurde und nicht nur vorbereitet war. Dadurch bleibt der technische Moment für den Betrieb unspektakulär. Zusätzlich verhindert das Protokoll, dass Website und E-Mail als 1 gemeinsamer Block behandelt werden, obwohl sie technisch verschiedene Wege nehmen. Besonders wichtig ist die Testmail nach dem Umschalten, weil erst sie zeigt, dass der Betrieb erreichbar bleibt. Nach dem Start zählt deshalb mehr als die Startseite: 1 alter Link, 1 Formularversand und 1 Testmail zeigen, ob Besucher und Betrieb zugleich erreichbar bleiben.

Kosten

Was es kostet

Sie sehen vor der Annahme, was diese Leistung im Paket bedeutet. Domain und Start sind im Festpreis enthalten. Laufende technische Pflege gehört zum Monatsbetrag. Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Ausschließlich für Unternehmer.

Ihre Entscheidung bleibt vergleichbar. Der normale Start gehört zum Festpreis. Schwierige Umzüge mit vielen Domains, Maildiensten oder Altadressen können eigenen Aufwand auslösen. Auf Preise und Betreuung stehen Einmalpreis und Monatsbetrag getrennt.

Vor dem Angebot

Ihr Bedarfsscheck zeigt Ihnen eine begründete Empfehlung. Ihre Kontaktdaten fragen wir erst danach ab.

Im Angebot

Sie bekommen Umfang, Preis, Zahlungsplan, Betreuung, Laufzeit und Annahmebedingungen zusammen im Angebot.

Nach Annahme

Ihre Dateien, Rückfragen, Vorschau und Abnahme liegen im Adminbereich Ihres Projekts.

Ablauf

So läuft es ab.

Sie starten mit geordnetem Bedarf; danach entstehen Angebot, Unterlagen, Texte, Vorschau, Korrektur und Freigabe. Bis zum Start sehen Sie die Stationen; Website-Beispiele zeigen 3 typische Umfänge.

Sie brauchen 3 Minuten im Bedarfsscheck für die erste Empfehlung; der genaue Festpreis steht erst nach der Prüfung im Angebot.

Sie sehen fehlende Angaben als offene Aufgabe im Adminbereich.

01

Sie klären den Domainstand im Adminbereich, damit Anbieter und Zugriff bekannt sind.

02

Einträge für Website, E-Mail und weitere Dienste werden getrennt geprüft.

03

Danach wird der Start vorbereitet und der passende Umschaltpunkt verabredet.

04

Alte Links werden mit echten Adressen getestet, damit wichtige Treffer nicht abbrechen.

05

Am Schluss prüfen wir Website, Formular, Zertifikat und ob eine Testmail ankommt.

Fragen

Häufige Fragen

Sie finden weitere Antworten zu dieser Leistung hier: Relaunch, Hosting und Betreuung, Startablauf.

1: Kann meine E-Mail beim Start ausfallen?

Mail-Einträge werden vor dem Umschalten geprüft; alles, was nicht zur Website gehört, bleibt bestehen. Nur die nötigen Website-Einträge ändern sich. So bleiben Ihre Postfächer erreichbar, während die Website auf den neuen Stand zeigt. 3 Kürzel sind dabei wichtig: MX, SPF und DKIM.

2: Muss ich meine Domain übertragen?

Nein. Kostenfrei geben wir die Domain für Ihren neuen Anbieter frei, Inhalte bekommen Sie als Export. Technisch betreuen wir die Website, als Inhaber eingetragen bleiben Sie. Das ist wichtig, weil Domain und E-Mail zum Betrieb gehören, nicht zur Gestaltung der Website.

3: Was ist mit alten Links?

Alte Adressen werden gesammelt und auf passende neue Seiten weitergeleitet, soweit es eine sinnvolle Zielseite gibt. Bei Adressen ohne Nachfolger entscheiden Sie bewusst: Sammelseite, Leistung oder klare Fehlerseite. Ein alter Link ohne Ziel wird vor dem Start benannt.

4: Soll ich Zugangsdaten per Kontaktformular schicken?

Nein. Zugangsdaten gehören nicht in ein öffentliches Formular und nicht in eine normale Anfrage. Nötige Angaben fragen wir geordnet im Projekt ab, sobald Domainanbieter, Maildienste und betroffene Einträge klar sind.

5: Was wird nach dem Start geprüft?

Am Schluss werden Websiteaufruf, Zertifikat, wichtige Unterseiten, Weiterleitungen, Formular und E-Mail-Zustellung geprüft. Erst danach ist der Start erledigt. Ein grüner erster Seitenaufruf reicht nicht, wenn alte Links oder Postfächer ungetestet bleiben. Auch ein Formularversand gehört deshalb zum Starttest.

Bedarfsscheck

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Sie beantworten im Bedarfsscheck Fragen zu Branche, Umfang, Domain, vorhandener Website und Sonderfunktionen. Danach erscheint eine erste Empfehlung; SARTU prüft sie, bevor daraus ein Festpreisangebot wird.

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