Hintergrund
Warum E-Mail der heikle Teil ist
Die Domain trägt nicht nur die Website, sondern auch die Einträge, über die Ihre E-Mail läuft. Wer beim Umschalten nur an die Seite denkt und die Einträge neu setzt, nimmt die Postfächer mit vom Netz — und das fällt oft erst auf, wenn eine Anfrage ausbleibt. Deshalb nehmen wir vorher auf, was da ist, und ändern nur das, was sich ändern muss. Die Testmail nach dem Start zeigt mehr als ein grüner Seitenaufruf.
Was beim Umschalten passiert
Zuerst läuft die neue Website auf einer Vorschauadresse, bis Sie sie abnehmen. Dann nehmen wir die vorhandenen Einträge auf und bereiten die neuen vor. Zum verabredeten Zeitpunkt schalten wir um und prüfen danach Seite, Zertifikat, alte Links und ob eine Testmail ankommt. Ihr Betrieb weiß dadurch vorher, wann der Start passiert und welche Punkte direkt danach kontrolliert werden.
Welche Unterlagen SARTU braucht
Vor dem Start helfen Zugang zum Domainanbieter, eine Liste vorhandener E-Mail- Dienste, bekannte DNS-Einträge und wichtige alte Adressen Ihrer Website. Wenn diese Angaben erst am Starttag gesucht werden, entsteht aus einem technischen Start ein Risiko. 4 Dinge sollten vorher bereitliegen: Anbieter, Zugriff, E-Mail-Dienste und alte Adressen. Deshalb fragen wir früh nach, auch wenn die Website selbst noch nicht fertig aussieht.
Warum die Domain beim Betrieb bleibt
Ihre Domain ist kein Gestaltungsteil, sondern ein Vermögenswert und Kontaktweg des Betriebs. Sie soll nicht auf SARTU wechseln, nur damit die Website live gehen kann. Technische Einträge kann das Team vorbereiten und betreuen; Inhaber bleibt der Betrieb. Das macht auch einen späteren Anbieterwechsel klarer und verhindert, dass die Adresse an eine Agentur gebunden wird. 30 € netto im Jahr sind für normale Domains im Betrieb enthalten, wenn sie über den laufenden Betrieb laufen.
Was nach dem Start kontrolliert wird
Die Umschaltung zählt nicht erst, wenn die Startseite lädt. Wir testen Kontaktformular, wichtige Unterseiten, Weiterleitungen, Zertifikat, mobile Ansicht und Testmail. Erst dieser Nachtest zeigt, ob der Start wirklich ruhig war und nicht nur im Browserfenster funktioniert. 6 echte Prüfungen sind besser als 1 schneller Blick auf die Startseite. Auffälligkeiten sammeln wir, bevor der alte Stand endgültig als erledigt gilt.
Was nicht in eine schnelle Mail gehört
Domainzugänge, Mailkonten und technische Freigaben gehören nicht beiläufig in ein Kontaktformular. Zuerst klären wir, welcher Anbieter zuständig ist und welche Einträge betroffen sind. Danach fragen wir die nötigen Schritte im Projekt geordnet ab. So bleibt nachvollziehbar, wer was geliefert hat, und vertrauliche Daten landen nicht in einer normalen Erstnachricht. Ein Passwort im Kontaktformular ist eins zu viel.
Welche Fehler beim Start besonders teuer sind
Teuer wird ein Start nicht durch den eigentlichen Klick, sondern durch ungeprüfte Abhängigkeiten. Schon ein falsch gesetzter Mail-Eintrag, ein altes Zertifikat, eine vergessene Weiterleitung oder ein Formular ohne Zustellung fallen oft erst auf, wenn schon Anfragen verloren sind. Darum zählt vor dem Umschalten die Liste der betroffenen Dienste. Website, E-Mail, alte Adressen und Zertifikat werden getrennt betrachtet. Erst danach wird der Startzeitpunkt gewählt, damit ein sichtbarer Seitenaufruf nicht über ein kaputtes Postfach hinwegtäuscht.
Welche Angaben vor dem Umschalten vorliegen
Vor dem Umschalten braucht SARTU 4 Angaben: Domainanbieter, DNS-Zugriff, E-Mail-Dienst und bekannte alte Adressen. Fehlt 1 dieser Punkte, kann die Website zwar vorbereitet werden, aber der sichere Start bleibt offen. Besonders wichtig sind Mail-Einträge, weil sie nicht nach Website aussehen und trotzdem den Betrieb treffen. Bei alten Adressen zählt außerdem, ob sie Besucher, Suchtreffer oder externe Links haben. Ohne diese Liste entstehen Weiterleitungen erst nach Beschwerden. In den Nachtest gehören Websiteaufruf, Zertifikat, Formularversand und Testmail zusammen. So wird der Start nicht nur sichtbar, sondern auch betrieblich belastbar.
Wie der Start ruhig bleibt
Entscheidend ist, dass der Start nicht als einzelner Moment behandelt wird, sondern als kurze Abfolge klarer Kontrollen. Darum gibt es vor dem Umschalten 3 getrennte Blicke: Website, E-Mail und alte Adressen. Konkreter wird die Freigabe, wenn jedes Risiko einem Dienst zugeordnet ist und nicht im allgemeinen Wort Technik verschwindet. Am Ende bleibt der Start ruhig, weil eine funktionierende Startseite nicht genügt, solange Formular, Zertifikat und Postfach nicht ebenfalls geprüft sind. Hilfreich ist dafür ein Startprotokoll mit 4 Haken: Website lädt, Zertifikat passt, Formular kommt an, Testmail erreicht das Postfach. Messbar wird der Start, wenn jeder Haken nach dem Umschalten wirklich gesetzt wurde und nicht nur vorbereitet war. Dadurch bleibt der technische Moment für den Betrieb unspektakulär. Zusätzlich verhindert das Protokoll, dass Website und E-Mail als 1 gemeinsamer Block behandelt werden, obwohl sie technisch verschiedene Wege nehmen. Besonders wichtig ist die Testmail nach dem Umschalten, weil erst sie zeigt, dass der Betrieb erreichbar bleibt. Nach dem Start zählt deshalb mehr als die Startseite: 1 alter Link, 1 Formularversand und 1 Testmail zeigen, ob Besucher und Betrieb zugleich erreichbar bleiben.