Ihre Pflichten und Freigaben
Barrierefreiheit, Datenschutz, Impressum, Einwilligung und Pflichtangaben sind kein Schmuck. Solche Punkte klären, ob eine Seite online gehen darf und wer eine Aussage freigeben muss.
Aktuelle Punkte.
Ihre aktuellen Websitefragen sollen nicht als Schlagwort im Angebot landen. Hier sehen Sie, welche Punkte ein Angebot wirklich verändern können: Barrierefreiheit, Cookie-Technik, Domainwechsel und sicherer Start.
Beiträge
Sie sehen hier, was vor einem Auftrag geklärt sein sollte und wofür wir Ihre Angaben, Zugänge oder Freigaben brauchen. Rechtsberatung ersetzen die Beiträge nicht.
Ihre Quelle bleibt sichtbar: Gesetzestext, Behörde oder Dokumentation des Herstellers. Jeder Beitrag sagt, was davon für eine Firmenwebsite gilt und was nicht. Wo eine Frage vom einzelnen Betrieb abhängt, steht das dabei; eine allgemeine Antwort gäbe es dort nicht.
BFSG Website Pflicht
BFSG Website Pflicht heißt nicht, dass jede Firmenwebsite betroffen ist. Entscheidend ist, ob konkrete Produkte oder Dienstleistungen für Verbraucher digital angeboten, gebucht, bestellt oder bezahlt werden.
Cookie-Banner Pflicht: Braucht Ihre Website eins?
Cookie-Banner Pflicht entsteht nicht bei jeder Website. Wir bauen Seiten, die man nur liest, ohne unnötige Cookies und prüfen Formulare und Logins gesondert.
Baukastenvertrag vor dem Wechsel sichern
Wenn Sie vom Baukasten wechseln, geht es nicht nur um Design. Domain, E-Mail, alte URLs, Inhalte, Bilder, Rechtstexte und Kündigungsfristen müssen vor dem Start getrennt geprüft werden.
Projektfrage.
Ihr Thema wird erst angebotsrelevant, wenn es Umfang, Freigabe, Technik, Betrieb oder Start verändert. Nicht jede neue Regel, Plattformänderung oder technische Debatte gehört sofort in ein Websiteangebot. Der bloße Hinweis auf ein Gesetz reicht nicht.
Ihnen helfen deshalb enge Beiträge mehr als eine Nachrichtenrubrik. Jeder Text beantwortet eine praktische Frage: Muss ein Betrieb vor dem Auftrag etwas wissen, vorbereiten oder klären, damit die Website später nicht an einem offenen Punkt hängen bleibt?
Ihre Barrierefreiheitsfrage zeigt den Unterschied gut: Reine Infoseiten sind anders zu behandeln als Buchungs- oder Zahlungsstrecken. Auch Cookie-Technik gehört dazu. Leseseiten ohne unnötige Fremddienste brauchen einen anderen Hinweis als Seiten mit Karten, Analyse, Login oder eingebetteten Medien.
Ihren fachlichen Rechtscheck ersetzt kein Beitrag. Rechtliche Bewertungen, die fachkundig erfolgen müssen, stehen als Grenze im Text. Technische oder redaktionelle Vorarbeit durch SARTU wird nicht zu einer stillen Zusage.
Sie prüfen in der Praxis 1 einfache Frage: Würde das Thema einen anderen Angebotsweg auslösen? Falls ja, gehört es in diese Sammlung oder in den Bedarfsscheck. Falls nein, bleibt es vielleicht interessant, aber nicht projektentscheidend.
Ihr nächster Schritt zählt mehr als die Schlagzeile: Zugang sichern, Funktion begrenzen, Freigabe einholen oder Sonderfall benennen. Genau dieser Schritt soll nach dem Lesen klarer sein. Eine kurze Notiz dazu reicht oft, damit der Punkt im Bedarfsscheck nicht wieder verloren geht.
Auswahl
Ihnen gehören nur die Fragen in diese Sammlung, die ein Projekt praktisch verändern können. Das kann eine Pflicht sein, eine technische Folge oder eine Übergabe aus einem alten System. Reine Trends, Rankingspekulationen oder Verkaufsbehauptungen bleiben draußen.
Ihre Pflichten und Freigaben
Barrierefreiheit, Datenschutz, Impressum, Einwilligung und Pflichtangaben sind kein Schmuck. Solche Punkte klären, ob eine Seite online gehen darf und wer eine Aussage freigeben muss.
Ihre technischen Folgen
Domainumzug, E-Mail, Weiterleitungen, Ladezeit und externe Dienste betreffen den Betrieb nach dem Start. Bleibt hier etwas unklar, kann eine fertige Website trotzdem nicht ruhig online gehen.
Ihre bestehenden Verträge
Baukasten, alter Hoster, Profilpflege oder externe Tools bringen oft eigene Rollen mit. Vor dem Wechsel muss klar sein, was übernommen, ersetzt, gekündigt oder bewusst getrennt wird.
Prüfstand
Ihr Ausgangspunkt ist keine Agenturmeinung, sondern die Frage, welche Pflicht, technische Folge oder Vertragsfrage vor einem Angebot geklärt werden muss.
Ihrem Angebot hilft immer derselbe Ablauf: zuerst die Quelle, dann der praktische Auslöser, danach die Grenze für SARTU. Als Quelle dienen Gesetzestext, Behördeninfo, technische Doku oder belastbarer Herstellerhinweis. Aus der Quelle wird aber erst dann ein Websitepunkt, wenn sie auf den konkreten Betrieb passt.
Ihren Betrieb betrifft am Ende die fehlende Angabe, nicht die abstrakte Möglichkeit. Wichtig ist, was Sie liefern müssen: Domainzugang, alte URLs, echte Leistungsbeschreibung, Freigabe für Rechtstexte, Auswahl externer Dienste oder fachlicher Check einer Pflicht. Ohne diese Angaben würde ein Angebot zu viel versprechen.
Vor dem Start
Sie lesen einen Beitrag am besten wie eine Checkliste für den Bedarfsscheck, nicht wie eine fertige Entscheidung. Trifft ein Punkt auf Ihren Betrieb zu, notieren Sie kurz, was schon geklärt ist und was noch offen bleibt. Bei Barrierefreiheit kann das die Frage sein, ob Besucher online buchen oder bezahlen.
Ihnen helfen konkrete Angaben statt allgemeiner Sorgen. „Wir haben ein Google-Profil, aber die Öffnungszeiten stimmen nicht mehr“ ist besser als „SEO prüfen“. „Die Domain liegt noch beim alten Baukasten“ ist besser als „Relaunch ohne Risiko“.
Unsichere Themen müssen nicht sofort gelöst sein. Wichtig ist nur, dass sie nicht verschwinden. SARTU kann dann trennen: Was gehört in den Standardumfang, was braucht eine fachliche Freigabe und was ist ein Sonderprojekt?
Ihren Einstieg wählen Sie danach, wie konkret der offene Punkt schon ist: erst einen Beitrag lesen, ein Werkzeug nutzen, den Bedarfsscheck ausfüllen oder eine kurze Rückfrage stellen.
Quellen
Bedarfsscheck
Sobald BFSG, Cookies, Domainwechsel oder alte Verträge in Ihrem Projekt eine Rolle spielen, gehört das vor das Angebot. Unverbindlich bis zum geprüften Angebot.