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Baukastenvertrag vor dem Wechsel sichern
Wenn Sie vom Baukasten wechseln, geht es nicht nur um Design. Domain, E-Mail, alte URLs, Inhalte, Bilder, Rechtstexte und Kündigungsfristen müssen vor dem Start getrennt geprüft werden.
Kurz gesagt
Erst sichern, dann kündigen.
Wenn Sie vom Baukasten wechseln, geht es nicht nur um Design. Domain, E-Mail, alte URLs, Inhalte, Bilder, Rechtstexte und Kündigungsfristen müssen vor dem Start getrennt geprüft werden.
Passend dazu: Domainumzug, Website-Relaunch, Agentur oder Freelancer.
Der Wechsel vom Baukasten ist erst dann ruhig, wenn Besitz, Zugang und alte Adressen geklärt sind. Kündigen Sie den alten Vertrag deshalb nicht, bevor Domain, Mail und Inhalte getrennt geprüft sind.
- Sie prüfen vor der Kündigung, ob Domain, E-Mail, Statistik, Bilder oder Zusatzdienste am alten Vertrag hängen.
- Ihre wichtigsten alten URLs werden notiert, damit Suchtreffer, QR-Codes und gespeicherte Links nicht ins Leere laufen.
- Wenn Zugangsdaten fehlen, wird der Starttermin nicht geraten; erst muss klar sein, wer Domain und DNS wirklich verwaltet.
- Vor dem Start sollten 6 Punkte geklärt sein: Domainzugang, Mailweg, alte Seiten, Formulare, Rechtstexte und der Zeitpunkt, an dem der Baukasten wirklich entfallen darf.
- Planen Sie den Wechsel zu einer Zeit, in der Anfragen und E-Mail nach der Umschaltung sofort kontrolliert werden können.
- Sie sichern zuerst 4 Zugänge: Domain, DNS, Mailverwaltung und altes Websitekonto.
- Ihre wichtigsten 5 bis 10 alten Seiten gehören in eine Weiterleitungsliste, nicht nur in ein Gedächtnisprotokoll.
- Ihr Startfenster sollte 30 Minuten Kontrolle einplanen: Startseite, Formular, Zertifikat, Weiterleitungen und E-Mail.
- Ihnen hilft 1 Kündigungsregel: Erst abschalten, wenn klar ist, welche Leistung beim alten Anbieter wirklich enden darf.
- Sie kündigen den Baukasten erst, wenn Domain und E-Mail getrennt verstanden sind.
- Ihre Domain darf nicht verschwinden, nur weil das alte Layout ersetzt wird.
- Ihr Mailbetrieb braucht besondere Vorsicht, wenn Website und Postfach dieselbe Domain nutzen.
- Ihnen hilft eine Liste mit 6 Punkten: Domain, DNS, Mail, alte URLs, Inhalte und Rechtstexte.
- Sie prüfen alte QR-Codes, Angebote und Branchenprofile, bevor Unterseiten gelöscht werden.
- Ihre wichtigsten Weiterleitungen sollten vor dem Start feststehen, nicht nach der ersten Fehlermeldung.
- Ihr alter Anbieter kann Domain, Website, Statistik und Postfächer in 1 Vertrag bündeln.
- Ihnen spart ein Startfenster Stress, wenn alle Beteiligten direkt nach der Umschaltung prüfen.
- Sie testen nach dem Wechsel mindestens 5 Dinge: Startseite, Formular, Zertifikat, Weiterleitungen und E-Mail.
- Ihre Kündigung wird sicherer, wenn klar ist, welche Leistung beim alten Anbieter bleiben darf.
- Ihr Bildmaterial gehört gesichert, bevor der alte Baukasten unzugänglich wird.
- Ihnen hilft 1 Verantwortlicher im Betrieb, der fehlende Zugänge vor dem Start besorgt.
- Sie sollten die alte Website nicht kopieren, wenn alte Texte falsche Leistungen oder Zeiten nennen.
- Ihre neue Seite kann vorbereitet werden, während der alte Baukasten erreichbar bleibt.
- Ihr Wechsel wird ruhiger, wenn der Umschalttermin nicht mit Urlaub, Messe oder Notdienst zusammenfällt.
- Ihnen zeigt 1 fehlender Login früh, ob der Relaunch ein Sonderthema wird.
- Sie vermeiden Ausfälle, wenn DNS-Änderung und E-Mail-Kontrolle am selben Tag passieren.
- Ihre alte URL-Liste schützt Besucher, die über Suchmaschinen oder gespeicherte Links kommen.
- Ihre 3 kritischsten Zugänge sind Domainkonto, DNS-Verwaltung und Mailverwaltung.
- Ihr Betrieb sollte 1 Starttag wählen, an dem Rückruf und E-Mail sofort kontrolliert werden.
- Sie sichern vor der Kündigung Texte, Bilder und Downloads aus mindestens den wichtigsten Seiten.
- Ihre 404-Fehler sinken, wenn alte Leistungsseiten auf passende neue Ziele zeigen.
- Ihnen reichen 5 bis 10 Weiterleitungen, wenn nur diese alten Seiten sichtbar verlinkt waren.
- Sie beenden den Altvertrag erst, wenn die neue Website 24 Stunden fehlerfrei erreichbar war.
- Ihre Kontrollliste sollte 7 Punkte haben: Domain, DNS, Mail, Formular, Zertifikat, Weiterleitungen und Rechtstexte.
Ihre Domain
Sie brauchen Inhaber, DNS-Zugang, Nameserver und Weiterleitungen, bevor am alten Vertrag gerüttelt wird.
Ihre E-Mail
Ihr Websitewechsel darf den Mailbetrieb nicht versehentlich koppeln. Ein falscher DNS-Schritt kann die Firmenpost treffen.
Ihre Inhalte
Ihre Texte, Bilder, Downloads, Rechtstexte und alten URLs werden gesichtet, damit nichts verschwindet, was Besucher noch erreichen.
Ihre Einordnung 1
Warum die Kündigung nicht die erste Handlung sein sollte
Viele Betriebe möchten eine alte Baukastenseite schnell kündigen, sobald der neue Entwurf besser aussieht. Genau das kann riskant sein. Wenn Domain, E-Mail, DNS, alte Weiterleitungen oder Bildrechte am alten Anbieter hängen, kann eine schnelle Kündigung mehr beschädigen als nur das alte Layout.
Vor der Kündigung sollte klar sein, wer Domaininhaber ist, wo DNS verwaltet wird, welche Maildienste laufen und welche Vertragsfristen gelten. SARTU braucht echte Zugänge und übernimmt keine Domain, die nicht sauber vorbereitet ist.
Ein Websitewechsel beginnt deshalb mit einer Liste: Domain, E-Mail, alte Websiteadresse, wichtige Unterseiten, vorhandene Inhalte, Bilder, Rechtstexte, Formulare und externe Dienste. Erst danach wird entschieden, was übertragen, neu gebaut oder bewusst weggelassen wird.
Ihre Einordnung 2
Welche Daten vor dem Wechsel gesichert werden
Wichtig sind Texte, Bilder, Downloads, rechtliche Texte, Kontaktformulare, alte Seitenadressen und alle Angaben, die in Suchmaschinen oder Profilen verlinkt sind. Nicht alles wird übernommen, aber nichts sollte versehentlich verschwinden.
Bei E-Mail ist besondere Vorsicht nötig. Website und Mail nutzen oft dieselbe Domain, aber nicht dieselben technischen Einträge. Ein falscher DNS-Wechsel kann die Website starten und gleichzeitig die Firmenpost unterbrechen.
Auch alte Adressen verdienen Aufmerksamkeit. Wenn eine bisher wichtige Leistungsseite einfach verschwindet, entstehen 404-Fehler und Besucher landen im Nichts. Gute Weiterleitungen sind ein Teil des Relaunchs, nicht nachträgliche Kosmetik.
Der Relaunch beginnt mit Besitz und Zugang.
Die praktische Arbeit ist weniger glamourös als ein neues Layout: Verträge lesen, Logins sichern, alte Adressen notieren und Mailtechnik schützen. Genau diese Liste entscheidet, ob der Wechsel ruhig läuft oder erst beim Onlinegang hektisch wird.
Ihre Einordnung 3
Wie SARTU den Wechsel begrenzt
SARTU prüft vor dem Angebot, ob Domain- und Startfragen im normalen Umfang lösbar sind oder ein Sonderprojekt entstehen. Zugänge, Hosting, SMTP, DNS und externe Konten bleiben echte Angaben; sie werden nicht durch Platzhalter ersetzt.
Die neue Fassung geht erst live, wenn die technischen und rechtlichen Mindestpunkte geklärt sind. Fehlen Domainzugang, Rechtstextfreigabe oder Pflichtangaben, kann die Website fertig gebaut sein und trotzdem nicht veröffentlichungsbereit sein.
Das klingt streng, ist aber der ruhigere Weg. Ein geplanter Wechsel schützt Sichtbarkeit, E-Mail und Vertrauen. Ein schneller Wechsel ohne Liste verschiebt die Arbeit nur in den Moment, in dem die Website schon öffentlich sein soll.
Ihre Einordnung 4
Was in den Übergabeplan gehört
Ein guter Übergabeplan trennt fünf Dinge: Domain, E-Mail, Websiteinhalt, Rechtstexte und externe Dienste. Für jeden Punkt sollte klar sein, wer Zugang hat, wer die Änderung freigibt und was beim Start geprüft wird. Ohne diese Trennung wirkt der Relaunch einfacher, als er technisch ist.
Besonders wichtig sind alte Adressen. Notieren Sie nicht jede zufällige Unterseite, aber die Seiten, die in Suchergebnissen, Branchenprofilen, QR-Codes, Angeboten oder gespeicherten Links vorkommen können. Daraus entstehen Weiterleitungen, damit Besucher nach dem Wechsel nicht auf einer Fehlerseite landen.
Auch Inhalte brauchen eine Entscheidung. Manche alten Texte werden übernommen, manche neu geschrieben, manche bewusst gelöscht. Bilder und Downloads sollten nur weiterverwendet werden, wenn Nutzungsrechte und Aktualität geklärt sind. Ein schöner Entwurf löst diese Fragen nicht automatisch.
Im Bedarfsscheck sollte deshalb stehen, ob der Wechsel einfach, risikobehaftet oder ein eigenes technisches Teilprojekt ist. So kann SARTU den Start planen, statt kurz vor Veröffentlichung noch Domainzugang, Mailwerte oder fehlende Rechtstexte suchen zu müssen.
Praktisch ist ein Startfenster mit Kontrollliste. Prüfen Sie direkt nach der Umschaltung Startseite, Formular, wichtige Seiten, Weiterleitungen, Zertifikat und E-Mail. So fällt ein Fehler auf, solange alle Beteiligten noch auf den Wechsel schauen.
Der alte Anbieter sollte erst dann gekündigt werden, wenn klar ist, welche Leistungen dort wirklich enden dürfen. Manche Verträge enthalten Domain, Postfächer, Website, Statistik oder Zusatzdienste zusammen. Eine Kündigung ohne Zuordnung kann deshalb mehr abschalten als beabsichtigt.
Ruhig wird der Wechsel, wenn der Betreiber vorab weiß, welche Zugangsdaten vorhanden sind, welche fehlen und wer im Ernstfall erreichbar ist. Diese Vorbereitung ersetzt keine Technikarbeit, macht sie aber planbar und verhindert hektische Entscheidungen am Starttag. Ebenso wichtig ist eine kurze Absprache, wann der alte Anbieter wirklich nicht mehr gebraucht wird. So bleibt der Wechsel ein geplanter Schritt und wird nicht zur Rettungsaktion. Das schützt auch laufende Anfragen während der Umstellung.
Fragen
Fragen, bevor der alte Anbieter abgeschaltet wird.
Wer vom Baukasten kommt, verwechselt oft Designwechsel mit Anbieterwechsel. SARTU trennt deshalb Website, Domain, Mail, Inhalte und Rechtstexte, bevor ein Starttermin versprochen wird.
1: Sollte der alte Baukasten sofort gekündigt werden?
Nein. Erst sollten Domain, E-Mail, DNS, Inhalte, alte Adressen und Vertragsfristen geprüft werden.
2: Übernimmt SARTU die Domain?
Die Domain bleibt beim Betrieb. SARTU kann den Start vorbereiten, braucht dafür aber echte Zugänge und Freigaben.
3: Warum sind alte URLs wichtig?
Weil Besucher, Suchmaschinen und Profile alte Adressen noch kennen können. Wichtige Seiten brauchen passende Weiterleitungen.
4: Was ist vor der Kündigung besonders kritisch?
Kritisch sind 4 Punkte: Domaininhaber, DNS-Zugang, E-Mail-Betrieb und alte Seitenadressen. Wenn einer davon offen ist, sollte der alte Vertrag nicht vorschnell beendet werden.
5: Wann darf der alte Anbieter weg?
Erst wenn neue Website, Zertifikat, Formular, wichtige Weiterleitungen und E-Mail nach der Umschaltung geprüft wurden. Vorher ist die Kündigung ein Risiko für laufende Anfragen.
Quellen
Quellen und weiterführende Grundlagen
Weiter
Relaunch ohne blinden Kündigungsdruck.
Der neue Stand darf erst live gehen, wenn Domain, Mail, alte URLs und Pflichtangaben geklärt sind. Das schützt nicht nur Technik, sondern auch Anfragen, bestehende Verlinkungen und die Erreichbarkeit des Betriebs. Unverbindlich bis zum geprüften Angebot.