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Ratgeber

Website-Wartung Kosten: Was die Betreuung im Monat kostet

Website-Wartung Kosten heißen bei SARTU: Im Paket Start kostet der Betrieb 59 € netto im Monat, im Paket Wachstum 129 € und im Paket Platzhirsch 249 €. Monatlich bezahlt sind Server, TLS, tägliche Backups, Monitoring, technische Pflege und der Zugang zum Adminbereich. Die erste Laufzeit beträgt 12 Monate.

Ihre Einordnung im Bild

Der Monatsbetrag bezahlt den laufenden Betrieb.

Server, Zertifikat, Backups, Monitoring, technische Pflege und Adminbereich laufen nach dem Start weiter.

Zwei Personen schauen auf markierte Unterlagen zum laufenden Websitebetrieb.

Kurz gesagt

Ihr Betrieb ist kein versteckter Aufbaupreis.

Website-Wartung Kosten heißen bei SARTU: Im Paket Start kostet der Betrieb 59 € netto im Monat, im Paket Wachstum 129 € und im Paket Platzhirsch 249 €. Monatlich bezahlt sind Server, TLS, tägliche Backups, Monitoring, technische Pflege und der Zugang zum Adminbereich. Die erste Laufzeit beträgt 12 Monate.

Laufende Technik und neue Wünsche bleiben getrennt. So bleibt klar, was monatlich enthalten ist und wann ein neues Angebot nötig wird.

Ihre Kurzliste

  • Ihre Serverkosten stecken im Monatsbetrag, während Ihr Zertifikat, Backup und Monitoring nicht nebenher laufen.
  • Ihre kleinen Wünsche haben eine klare Grenze: Ihr geänderter Satz ist Pflege, Ihre neue Seite ist neue Arbeit.
  • Ihre Domain und Inhalte bleiben nach Vertragsende beweglich, damit Ihr Wechsel nicht an einer Adresse scheitert.
  • Sie sehen die 12 Monate Erstlaufzeit und die Kündigungsfrist von 30 Tagen zum Monatsende.
  • Sie prüfen die Domainkosten bis 30 € netto im Jahr, weil Ihre teurere Endung nur weiterberechnet wird.
  • Sie erkennen, warum Hosting allein nicht reicht, denn Ihr Server braucht trotzdem Sicherung und Kontrolle.
  • Sie wissen, wer bei Ausfall reagiert, damit Ihr Betrieb dann keine Zuständigkeit suchen muss.

Ihre Grenze

  • Sie kaufen kein offenes Stundenkonto für beliebige Wünsche, damit Ihre Betreuung kein Blankoscheck wird.
  • Sie pflegen kein Redaktionsabo selbst, weil Ihre seltenen Änderungen über SARTU laufen.
  • Ihre neue Seite startet nicht ohne vorheriges Angebot, denn Ihr Monatsbetrag ersetzt keine neue Struktur.
  • Ihre Suchmaschinenarbeit nach dem Start bleibt getrennt, weil Ihr Betrieb hier keinen laufenden SEO-Vertrag kauft.
  • Ihre Sonderfunktion wird nicht als Wartung versteckt, denn Ihr Login, Shop oder Terminweg braucht ein eigenes Angebot.
  • Ihr E-Mail-Postfach ist kein Websitebetrieb, trotzdem wird Ihre DNS-Änderung beim Wechsel mitgedacht.
  • Ihr Export enthält Inhalte, nicht den ganzen technischen Unterbau, und Ihre neue Agentur kann damit neu aufbauen.

Ihr nächster Schritt

  • Sie prüfen den Betrieb nach dem Start, weil Ihr Monatsbetrag zur Verantwortung passen muss.
  • Ihre neue Arbeit bekommt wieder einen Festpreis, und Sie entscheiden erst nach einer klaren Grenze.
  • Ihr Preis zeigt Aufbau und Monatsbetrag getrennt, damit Sie Startkosten und laufende Arbeit vergleichen.
  • Sie schreiben kleine Änderungswünsche gesammelt auf, damit Ihr Betrieb weniger Zeit in Einzelmails verliert.
  • Sie klären vor dem Wechsel Domain und Mail, denn Ihr Onlinegang darf keine Nachrichten abschneiden.
  • Sie prüfen, ob Sie selbst pflegen wollen, weil Ihr Alltag stärker entscheidet als das System im Hintergrund.
  • Sie lesen danach die Grenzen des Festpreises, damit Ihre Betreuung berechenbar bleibt.

Einordnung

Was nach dem Onlinegang weiterläuft

Nach dem Start muss Ihre Website erreichbar bleiben, Backups haben und technische Pflege vertragen. Genau diese Arbeit beschreibt der Artikel.

Was in dem Betrag steckt

Sieben Dinge laufen weiter: Server, Zertifikat, Backups, Monitoring, technische Pflege, eine übliche Domain und der Adminbereich. Entscheidend ist nicht der Einzelpreis jedes Punkts, sondern dass jemand dafür verantwortlich bleibt.

Und wenn etwas nicht funktioniert, kümmert sich jemand darum. Für kleine Betriebe ist das oft wichtiger als die Frage, welche einzelne Technik im Hintergrund läuft.

1

Was nicht darin steckt

Der Monatsbetrag ist kein Stundenkonto für beliebige Wünsche. Unbegrenzte Textarbeit, neues Design, neue Seiten und neue Ziele sind nicht enthalten.

Kleine Anpassungen am Text schreiben Sie uns — das ist enthalten. Wo die Grenze liegt, sagen wir Ihnen, bevor Aufwand entsteht. So wird aus einer Wartungspauschale kein unklarer Änderungsvertrag.

2

Die Domain

Normale Domains bis 30 € netto im Jahr sind im Betrieb enthalten. Kostenfrei geben wir Ihre Domain für Ihren neuen Anbieter frei, Ihre Inhalte bekommen Sie als Export.

Teurere Endungen rechnen wir zum Einkaufspreis weiter.

Vor einem Wechsel werden DNS- und E-Mail-Einträge gesichert, damit ein Websitestart nicht aus Versehen den Mailverkehr unterbricht.

3

Was am Vertragsende passiert

Domaininhaber bleiben Sie. Die Domain geht auf Ihren Wunsch zu jedem anderen Anbieter.

Ihre Inhalte bekommen Sie als Export: Texte, Bilder und den Aufbau Ihrer Seiten. Damit kann auch eine andere Agentur eine neue Website aufbauen. Den technischen Unterbau und den Adminbereich behalten wir; Ihre Inhalte bekommen Sie mit.

Ab dem Start läuft die Erstlaufzeit 12 Monate.

4

Warum es überhaupt einen Monatsbetrag gibt

Nach dem Start ist Ihre Website nicht fertig, sondern in Betrieb. Sie liegt auf einem Server, der bezahlt und aktuell gehalten werden muss. Ihr Zertifikat läuft regelmäßig ab und muss erneuert werden. Jemand muss merken, wenn sie nicht erreichbar ist — bevor es ein Kunde tut.

Diese Arbeit fällt an, ob jemand sie bemerkt oder nicht. Der Monatsbetrag macht sie sichtbar und planbar, statt sie in einer Stundenabrechnung zu verstecken.

5

Die Beträge nach Paket

Zum Paket Start gehören 59 € netto im Monat, zu Wachstum 129 € und zu Platzhirsch 249 €. Der Unterschied kommt aus dem Umfang: Mehr Seiten bedeuten mehr zu überwachen, mehr zu sichern und mehr, das nach einer technischen Aktualisierung geprüft werden muss.

Einmalpreis und Monatsbetrag stehen im Angebot jeweils für sich, damit Sie beide Zahlen getrennt prüfen können.

6

Laufzeit und Kündigung

Für 12 Monate gilt die Erstlaufzeit. Danach läuft die Betreuung monatlich weiter und lässt sich mit 30 Tagen Frist zum Monatsende kündigen.

Vor dem Ende bekommen Sie Ihre Inhalte als Export und den Code, mit dem Ihre Domain zu einem anderen Anbieter umziehen kann. Domaininhaber bleiben Sie; eine normale Domain bis 30 € im Jahr ist im Betrag enthalten.

7

Was passiert, wenn die Seite ausfällt

Monitoring meldet einen Ausfall an SARTU, nicht an Sie. Mit der täglichen Sicherung lässt sich ein Stand vom Vortag zurückholen, wenn eine Änderung etwas beschädigt hat. Beides läuft im Hintergrund und kostet Sie nichts zusätzlich. Wichtig ist die Reaktion: Ein Ausfall soll nicht erst auffallen, wenn mehrere Anfragen fehlen.

8

Was der Monatsbetrag im Jahr bedeutet

Der Jahresblick sollte nicht nur neben Hostingkosten liegen. Vergleichen Sie auch, wer Backups prüft, wer bei Ausfall reagiert und wer kleine Textwünsche einbaut.

Wenn Sie alles selbst machen, wirkt der Jahresbetrag zuerst hoch. Wenn Sie aber jede kleine Aufgabe einzeln einkaufen, kommt schnell dieselbe Summe zusammen. Anders gesagt: Bei SARTU steht vorher fest, was im Monatsbetrag steckt.

9

Wo Pflege endet und ein neues Ziel beginnt

Telefonnummer, geänderte Öffnungszeiten oder ein neues Foto sind Pflege. Neue Leistungsseiten, zweite Standorte oder andere Anfragewege sind neue Ziele. Dann braucht die Website neue Texte, neue Links und oft eine neue Suche nach passenden Begriffen.

Diese Grenze ist für Sie wichtig. Sie merken vor der Arbeit, ob der Monatsbetrag reicht oder ob ein eigenes Angebot kommt. So entscheiden Sie erst über den Preis und danach über die Arbeit.

10

Welche Frage Sie vor der Zusage stellen sollten

Fragen Sie nicht nur: Was kostet die Wartung? Fragen Sie genauer: Wer merkt einen Ausfall, wer spielt den Stand von gestern zurück, wer pflegt kleine Textwünsche ein und wie endet der Vertrag? Wenn diese 4 Antworten fehlen, kennen Sie den Monatsbetrag, aber nicht den Betrieb. Ihr Vergleich wird erst fair, wenn diese Punkte danebenstehen und schriftlich im Vertrag klar zugesagt sind.

Prüfen Sie das Angebot wie eine Bereitschaftsregel: Wer merkt den Ausfall, wer stellt den Stand von gestern wieder her, wer ändert Öffnungszeiten, und wer gibt Domain und Inhalte frei?

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Was Sie selbst ändern können

Öffnungszeiten ändern Sie im Adminbereich selbst, auch Ausnahmen wie Feiertage oder Betriebsurlaub. Alles andere schreiben Sie uns: eine neue Telefonnummer, ein anderes Foto, ein geänderter Satz. Das ist im Monatsbetrag enthalten.

Wo ein Wunsch die Grenze zur neuen Arbeit überschreitet — ein neuer Abschnitt, eine zusätzliche Seite —, sagen wir es Ihnen, bevor jemand daran arbeitet. Sie entscheiden dann, ob Sie ein Angebot wollen.

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Warum Hosting und Betrieb zusammen berechnet werden

Getrennt gekauft kostet Hosting wenig, weil der Aufwand darum herum nicht darin steckt. Wer den Server bezahlt, hat damit noch niemanden, der die Sicherung prüft, das Zertifikat erneuert oder nach einem Update nachsieht, ob die Seite noch läuft.

Bei SARTU liegt beides in einer Hand und in einem Betrag. Dadurch gibt es keine Stelle, an der zwei Anbieter sich gegenseitig den Fehler zuschieben.

13

Wenn Ihr Betrieb wächst

Kommen Leistungen oder Standorte dazu, wächst die Website mit — aber nicht still. Neue Seiten bekommen ein eigenes Angebot. Überschreitet die Website dadurch den Umfang ihres Pakets, wechselt auch der Monatsbetrag auf die nächste Stufe: von 59 € auf 129 € oder von 129 € auf 249 € netto.

Den Wechsel sehen Sie im Angebot, bevor er gilt. Umgekehrt wird kein Betrieb in ein größeres Paket geschoben, solange die Website hineinpasst.

14

Praxisgrenze

Kleine Pflege ist enthalten, neue Ziele werden angeboten.

Telefonnummer, Öffnungszeiten oder ein ausgetauschter Satz gehören zur laufenden Pflege. Neue Leistungsseiten, zusätzliche Standorte oder ein anderer Anfrageweg verändern dagegen Struktur, Text, Verlinkung und Prüfung. Dann nennt SARTU den Aufwand vorher als eigenes Angebot.

Einordnung

Meine Empfehlung.

Ich würde zuerst die Zuständigkeit klären: Wer schreibt, wer pflegt, wer reagiert nach dem Start? Wenn diese 3 Antworten nicht im Angebot stehen, ist der niedrigste Preis noch keine gute Entscheidung.

Bedarfsscheck

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Branche, Leistungen, Domain, vorhandene Website und Sonderfunktionen nennen Sie im Bedarfsscheck. Danach sehen Sie eine erste Empfehlung; SARTU prüft sie, bevor daraus ein Festpreisangebot wird.

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