Ihr Lexikonbegriff
Sonderprojekt
Sonderprojekte verlassen den normalen Websiteumfang. An 1 Grenze sehen Sie, wann Shop, Buchung, Login oder Schnittstelle ein eigenes Angebot brauchen.
Ihre kurze Definition
Was bei SARTU als Sonderprojekt gilt.
Vom Sonderprojekt sprechen wir, wenn eine Website mehr leisten soll als informieren, erklären und Kontakt ermöglichen.
Typische Fälle sind Shop, Buchung, Login, Schnittstelle, Zahlungsablauf, Mitgliederbereich oder ein anderer verbindlicher Prozess.
Ab 12.500 € netto beginnen Sonderprojekte. Den Festpreis nennen wir nach der Prüfung in einem eigenen Angebot, weil Aufwand, Sicherheit und Verantwortung deutlich anders sind.
Ihre Einordnung: Warum Sonderfunktionen eigene Prüfung brauchen.
Normale Firmenwebsites können Leistungen erklären, Anfragen sammeln und spätere Pflege über den Adminbereich ordnen.
Dagegen verarbeitet ein Sonderprojekt oft Bestellungen, Termine, Konten, Zahlungen oder Daten aus fremden Diensten.
Damit verändern sich nicht nur Seitenumfang und Programmierung, sondern auch Tests, Datenschutz, Betrieb, Fehlerfolgen und vertragliche Grenzen.
Ihre konkrete Prüfung
Was Sie jetzt prüfen
Dieser Begriff hilft erst, wenn daraus ein kleiner nächster Schritt wird.
- Sie prüfen, ob Sonderprojekt den Einmalpreis ab 1.490 €, den Monatsbetrag ab 59 € oder einen Sonderpunkt verändert.
- Ihre 3 Rollen werden klar: Was liefern Sie, was wird gebaut und was braucht externe Freigabe?
- Ihnen fallen offene Angaben vor dem Start auf: Domain, Rechtstext, Profilzugang, Bildrecht oder Inhalt.
- Ihr nächster Klick führt zur Seite „Preise“, wenn Sonderprojekt Ihr Angebot verändert.
Weitere Prüfpunkte
- Sie notieren zuerst in 1 Satz, welche Entscheidung an Sonderprojekt hängt.
- Ihre Frage ist wichtig, wenn sie Preis, Starttermin, Domain, Rechtstext oder Betrieb verändert.
- Ihr Angebot bleibt klarer, wenn Sonderprojekt vor der Zusage nicht offen bleibt.
- Sie prüfen 2 Richtungen: Was muss vor dem Start feststehen, und was läuft nach dem Start weiter?
- Ihre Unterlagen reichen oft aus, wenn 3 Dinge klar sind: Zugang, Inhalt und Zuständigkeit.
- Sie markieren 1 fehlenden Zugang, bevor daraus ein Problem beim Onlinegang wird.
- Ihr Begriff gehört in den Bedarfsscheck, wenn SARTU ihn nicht aus öffentlich sichtbaren Angaben ableiten kann.
- Sie trennen 4 Fälle: selbst liefern, von SARTU bauen lassen, extern freigeben lassen oder als Sonderprojekt prüfen.
- Ihre Entscheidung wird schneller, wenn Sie den Begriff nicht allgemein, sondern mit Ihrem Betrieb verbinden.
- Ihnen hilft 1 konkretes Beispiel mehr als eine lange technische Erklärung.
- Ihr nächster Schritt ist klein genug, wenn er in 5 Minuten als Notiz formuliert werden kann.
- Sie prüfen Zahlen dort, wo sie schon feststehen: 1.490 €, 3.900 €, 7.900 €, 59 €, 129 € oder 249 €.
- Ihre Grenze ist erreicht, wenn Sonderprojekt einen Shop, Login, eine Buchung oder eine Schnittstelle berührt.
- Sie halten fest, ob der Begriff eher Aufbau, Recht, Sichtbarkeit, Domain oder laufende Pflege betrifft.
- Ihr Risiko sinkt, wenn offene Angaben im Adminbereich stehen und nicht als öffentliche Zusage erscheinen.
- Sie entscheiden nach 2 Fragen: Kann der Besucher dadurch besser handeln, und muss das Angebot dadurch anders werden?
- Ihre Seite braucht den Begriff nur, wenn er eine echte Folge hat und nicht bloß klug klingt.
- Sie gehen erst weiter, wenn 1 Begriff, 1 offene Frage und 1 Folge für Ihr Projekt benannt sind.
- Ihre kurze Prüfung endet mit 2 Antworten: betrifft es den Aufbau oder den laufenden Betrieb?
- Sie nehmen den Punkt mit, wenn er 1 Preis, 1 Freigabe oder 1 Startdatum verändern kann.
- Ihre erste Notiz zu Sonderprojekt sollte 1 Satz lang sein und eine Folge nennen.
- Ihr Betrieb muss Sonderprojekt nicht technisch erklären, aber die Auswirkung verstehen.
- Sie prüfen, ob Sonderprojekt nur Wissen ist oder wirklich eine Aufgabe auslöst.
- Ihre Website braucht den Punkt, wenn Besucher dadurch schneller den richtigen Kontaktweg wählen.
- Ihr Angebot braucht den Punkt, wenn dadurch Seitenzahl, Funktion oder laufender Betrieb anders wird.
- Ihnen hilft 1 Ampel: grün für geklärt, gelb für Rückfrage, rot für Sonderprüfung.
- Sie markieren gelb, wenn ein Zugang, Rechtstext, Bildrecht oder Profil noch fehlt.
- Ihre rote Markierung gehört vor die Annahme, wenn Shop, Zahlung, Login oder Schnittstelle berührt sind.
- Ihr grüner Punkt darf in die Website, wenn Quelle, Zuständigkeit und nächste Handlung klar sind.
- Sie vermeiden spätere Korrekturen, wenn Sonderprojekt nicht erst in der Vorschau auffällt.
- Ihre 2 besten Belege sind ein vorhandener Zugang und eine bestätigte Betriebsangabe.
- Ihr nächster Schritt sollte entweder Unterlage liefern, Frage klären oder Umfang begrenzen heißen.
- Sie brauchen keine Fachsprache, wenn 1 Beispiel aus Ihrem Betrieb dieselbe Sache erklärt.
- Ihre Entscheidung bleibt schlank, wenn der Begriff nur dort erscheint, wo er Besuchern hilft.
- Ihnen reicht die kurze Prüfung, wenn danach klar ist, ob SARTU bauen, fragen oder ausschließen soll.
Ihre praktische Anwendung
Sonderprojekt heißt: erst klären, dann anbieten.
Sonderfunktionen behandelt SARTU nicht als kleine Ergänzung im Standardpaket. Vor einem Preis wird geprüft, was die Funktion auslösen darf und welche Verantwortung daran hängt.
Ihre Prüfung 1: Funktion benennen
Zuerst wird beschrieben, was Besucher oder Kunden konkret tun können sollen.
Ihre Prüfung 2: Datenfluss prüfen
Danach wird geprüft, welche Daten erfasst, gespeichert, versendet oder mit anderen Diensten verbunden werden.
Ihre Prüfung 3: Risiko einordnen
Sicherheits- und Rechtsfragen werden früh eingeordnet, damit kein kritischer Ablauf nebenbei entsteht.
Ihre Prüfung 4: Betrieb klären
Mitgedacht wird der laufende Betrieb, weil ein Shop oder Login nach dem Start gepflegt und kontrolliert werden muss.
Ihre Prüfung 5: Festpreis abgrenzen
Erst daraus entsteht ein eigenes Angebot mit klarer Grenze statt einer offenen Zusatzliste.
Ihr prüfbares Beispiel
Terminwunsch ist nicht gleich Buchung.
Ein Kontaktformular mit Wunschtermin kann noch Teil einer normalen Firmenwebsite sein.
Verbindliche Onlinebuchung mit freien Zeitfenstern, Bestätigung, Storno, Zahlung oder Konten ist etwas anderes.
Diese Fälle trennt SARTU, bevor ein Standardpaket versehentlich einen Dienstumfang bekommt.
Ihre Phase: Normal
Ihre Website erklärt Leistungen und sammelt unverbindliche Anfragen.
Ihre Phase: Sonderfall
Besucher lösen Buchung, Kauf, Login oder Datenabgleich aus.
Ihre Phase: Angebot
Gesondert geprüft und als eigener Festpreis beschrieben wird der Umfang.
Ihr genauer Detailblick
Die Grenze liegt bei Wirkung, nicht beim Namen.
Ihnen zeigt 1 Detail, warum ein Sonderprojekt nicht am Wort Shop oder Login allein erkannt wird. Entscheidend ist, was auf der Website tatsächlich passiert.
Wird nur ein externer Buchungslink gesetzt, kann der Umfang klein bleiben. Wird ein eigener Terminprozess gebaut, entstehen Kalenderlogik, Bestätigungen, Datenschutzfragen und Fehlerfälle. Wird nur ein PDF zum Download angeboten, bleibt es eine Inhaltsfunktion.
Werden geschützte Kundendaten angezeigt, braucht es Anmeldung, Rechte, Sitzungen und Protokollierung. Deshalb fragt SARTU nach der Wirkung der Funktion. Erst danach lässt sich seriös sagen, ob das Vorhaben noch in ein Websitepaket passt oder ein Sonderprojekt wird.
Auch die Verantwortung nach dem Start verändert sich. Kontaktformulare lassen sich prüfen und weiterleiten. Shops oder Logins müssen dagegen dauerhaft funktionieren, Daten schützen, Fehlerfälle abfangen und bei Änderungen des externen Dienstes angepasst werden.
Darum ist die Preisgrenze kein Versuch, Wünsche abzuwehren. Sie sorgt dafür, dass ein Betrieb nicht glaubt, ein komplexer Dienst stecke in einem normalen Websitepaket. Erst wenn Daten, Rechte, Zahlungswege, Schnittstellen und Betrieb beschrieben sind, kann ein Festpreis belastbar werden.
Typische Rückfragen betreffen deshalb nicht nur die Oberfläche. Es geht um Rollen, Berechtigungen, E-Mail-Benachrichtigungen, Löschfristen, Stornofälle, Zahlungsabbrüche, Protokolle und darum, wer einen Fehler nach dem Start bemerkt. Diese Punkte entstehen nicht bei einer normalen Leistungsseite.
Auch externe Dienste müssen betrachtet werden. Schnittstellen können ihren Ablauf ändern, Zahlungsanbieter können zusätzliche Prüfungen verlangen, und Buchungssysteme können eigene Datenschutztexte brauchen. Solche Abhängigkeiten gehören vor dem Angebot auf den Tisch.
Ihre zwei häufigsten Fehler
Typische Fehler bei Sonderprojekt.
Teuer oder unsauber werden Sonderprojekte, wenn sie zu spät als solche erkannt werden. Dann steckt der größte Aufwand plötzlich in einem Nebensatz.
Ihr Risiko: Eine Funktion kleinreden
Kurz klingt ein Login, praktisch kann er aber Rechte, Passwörter, Sitzungen und Datenzugriff bedeuten.
Wie ein Formular klingt eine Buchung, kann aber Kalender, Bestätigung und Storno brauchen.
Bewertet wird deshalb die Wirkung, nicht die Länge der Beschreibung.
Ihr Risiko: Betrieb nach dem Start vergessen
Nach dem Start muss der Dienst beobachtet, gesichert und bei Änderungen angepasst werden.
Wenn diese Verantwortung offen bleibt, ist der einmalige Baupreis nicht belastbar.
Darum gehören Wartung, Fehlerfall und Datenzuständigkeit in die Prüfung.
Ihr kurzes Fazit
Sonderprojekte brauchen einen eigenen Rahmen.
Normale Firmenwebsite und Sonderprojekt trennt SARTU nach Funktion, Datenfluss, Sicherheit und Betrieb.
Ab 12.500 € netto beginnen Sonderprojekte. Den Festpreis nennen wir nach der Prüfung in einem eigenen Angebot.
Nicht als Add-on wird der Betrag verstanden, sondern als eigener Projektrahmen mit geprüfter Verantwortung.
Ihre häufigen Fragen
Häufige Fragen zu Sonderprojekt.
Diese Punkte helfen, eine Sonderfunktion früh richtig einzuordnen.
1: Wann wird aus einer Website ein Sonderprojekt?
Wenn Besucher mehr auslösen als eine Anfrage, zum Beispiel Kauf, verbindliche Buchung, Login, Zahlung oder Datenabgleich.
2: Ist jeder externe Buchungslink ein Sonderprojekt?
Nein, ein einfacher Link zu einem bestehenden externen Dienst kann klein bleiben. Eigene Buchungsabläufe auf der Website brauchen gesonderte Prüfung.
3: Warum kosten Sonderprojekte mindestens 12.500 € netto?
Weil solche Vorhaben eigene Planung, Programmierung, Sicherheitsprüfung, Tests und Betriebsgrenzen brauchen. Vor dem Angebot wird der genaue Umfang geprüft.
4: Warum reicht eine kurze Funktionsbeschreibung nicht?
Dieselbe Funktion kann sehr unterschiedliche Folgen haben. Link, Formular und eigener Datenprozess brauchen völlig andere Prüfung.
5: Was wird bei Sonderprojekten zuerst gefragt?
Welche Handlung Besucher auslösen, welche Daten betroffen sind, welche Systeme beteiligt sind und wer den Betrieb nach dem Start verantwortet.
6: Kann ein Sonderprojekt später kleiner werden?
Ja. Manchmal reicht ein externer Link, ein einfaches Formular oder eine manuelle Prüfung. Genau deshalb wird vor dem Angebot zuerst die echte Wirkung geklärt.
7: Warum zählt Betrieb hier stärker?
Weil ein Shop, Login oder Buchungsprozess nach dem Start weiter funktionieren muss. Fehler betreffen dann nicht nur Darstellung, sondern Daten, Termine oder Zahlungen.
Ihre verwandten Begriffe
Passend dazu: Festpreis · Bedarfsscheck
Festpreis, Bedarfsscheck und Website erstellen lassen hängen daran, weil Sonderprojekte vor Annahme klar abgegrenzt werden müssen.
Ihr Bedarfsscheck
Preis berechnen
Ihr Bedarfsscheck fragt nach Shop, Buchung, Login und besonderen Abläufen, damit ein Sonderprojekt nicht erst während der Produktion sichtbar wird.
Danach ordnen Preise, Ablauf und Angebot den geprüften Umfang in einen eigenen Projektrahmen ein.
Ablauf zeigt die Reihenfolge. Branchen, Musterprojekte und Förderung zeigen den passenden Rahmen.