# Website-Kostenrechner

> Zwei Fragen zeigen, welches SARTU-Paket zu Ihrer Firmenwebsite passt und was es einmalig und im Monat kostet. Ohne Anmeldung.

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Zwei Fragen zeigen, welches SARTU-Paket zu Ihrer Firmenwebsite passt und was es einmalig und im Monat kostet. Ohne Anmeldung.






Website-Kostenrechner

- Seiten

- Sonderfunktionen

- Schritt 3











## Zwei Antworten reichen für den ersten Check.

Direkt auf dieser Seite erscheint das Ergebnis. Kontaktdaten bleiben draußen; eine Anmeldung ist nicht nötig.




Wie viele Seiten sind geplant?
1 Seite
Bis zu acht Seiten
Bis zu sechzehn Seiten
Mehr oder unklar


Gibt es Shop, Buchung, Login oder Schnittstelle?
Nein
Ja

Ergebnis anzeigen




## Was Sie aus dem Check mitnehmen

Gedacht ist das Werkzeug für 1 nächsten Schritt, nicht als Ersatz für Angebot oder Auftrag.

- Sie prüfen 2 Hebel: Seitenzahl und Sonderfunktion.

- Sie vergleichen Start, Wachstum, Platzhirsch oder Sonderprojekt mit den angezeigten Preisen.

- Sie nehmen die Zahl in den Bedarfsscheck mit, wenn der Umfang noch unscharf ist.

- Sie stoppen den Rechner, wenn Shop, Buchung, Login oder Schnittstelle auftaucht.

- Sie notieren 1 Hauptleistung, die auf der Startseite sofort verstanden werden muss.

- Ihre 2 wichtigsten Nebenleistungen zeigen, ob eine Sammelseite reicht oder eigene Seiten nötig werden.

- Sie markieren jede Sonderfunktion mit 1 Grund: Geld, Termin, Konto, Daten oder Schnittstelle.

- Ihr erster Kostenrahmen wird besser, wenn alte Inhalte, Bilder und Domainzugang schon bekannt sind.

- Sie prüfen vor dem Angebot, ob 8 Seiten wirklich 8 unterschiedliche Fragen beantworten.

- Ihre Monatskosten gehören in die Planung, weil Pflege, Technik und Änderungen nach dem Start weiterlaufen.

- Sie rechnen 1 Reserve für Freigaben ein, wenn mehrere Personen Texte, Bilder oder Rechtstexte prüfen.

- Ihr Ergebnis ist brauchbar, wenn daraus 1 klare Rückfrage für den Bedarfsscheck entsteht.

- Sie trennen Wunschliste und Startumfang, damit 1 Zusatzidee nicht sofort das Paket verschiebt.

- Ihre Entscheidung bleibt einfacher, wenn jede Seite vor dem Angebot 1 Aufgabe bekommt.

- Sie vergleichen 3 Preisarten getrennt: Aufbau, Monatspflege und mögliche Sondertechnik.

- Ihr Startumfang wird klarer, wenn maximal 5 Pflichtseiten vor allen Wunschseiten stehen.

- Sie prüfen 1 Angebot genauer, wenn Seitenzahl, Pflege und Sondertechnik nicht getrennt ausgewiesen sind.

- Sie schreiben 3 Muss-Seiten auf, bevor Wunschseiten in die Planung rutschen.

- Ihre wichtigste Leistung bekommt Vorrang, wenn nur 1 Startseite gebaut wird.

- Sie trennen 2 Arten von Text: vorhandene Fakten und neu zu schreibende Antworten.

- Ihr Preisvergleich wird fairer, wenn Monatsbetrag und Einmalbetrag getrennt bleiben.

- Sie notieren 1 Stoppgrund, sobald Nutzerkonto, Zahlung oder Buchung auftaucht.

- Ihre Bildlage zählt mit, wenn alte Fotos fehlen oder neue Fotos erst entstehen müssen.

- Sie prüfen 1 alte Websiteadresse, die nach dem Start weiter erreichbar sein muss.

- Ihr Bedarfsscheck wird kürzer, wenn Seitenzahl und Sonderfunktion schon feststehen.

- Sie setzen 1 Startgrenze, damit spätere Ideen den ersten Onlinegang nicht bremsen.

- Ihre Paketwahl wird erst mit Angebot und Freigabe verbindlich.

- Sie halten Ergebnis und offene Frage in 1 kurzen Satz fest.

- Ihre nächste Aktion sollte eine echte Unterlage, Freigabe oder Rückfrage sein.




## Was diese Prüfung vor dem Angebot klärt.





## Ihre Grundlage: Was der Kostenrechner wirklich einordnet

Vor einer ersten Prüfung sind meistens nur Seitenumfang und Sonderfunktionen sichtbar. Daraus entsteht keine automatische Kalkulation, sondern eine grobe Nähe zu einer SARTU-Stufe. Wichtig ist das, weil eine Firmenwebsite nicht nur aus einzelnen Seiten besteht. Domainstand, vorhandene Inhalte, lokale Sichtbarkeit, rechtliche Pflichtangaben und der spätere Betrieb entscheiden mit darüber, ob ein kleiner Start reicht oder ob der Umfang schriftlich genauer begrenzt werden muss.

Die drei Standardstufen bleiben getrennt: Start mit 1.490 € netto einmalig plus 59 € netto im Monat, Wachstum mit 3.900 € netto einmalig plus 129 € netto im Monat und Platzhirsch mit 7.900 € netto einmalig plus 249 € netto im Monat.

Sonderprojekte beginnen ab 12.500 € netto einmalig plus mindestens 249 € netto im Monat. Aufbau und Monatsbetrag bleiben getrennte Preisarten; die verbindliche Prüfung steht später im Angebot und im Adminbereich.

Ihr Ergebnis hilft vor allem bei der Entscheidung, ob ein Bedarfsscheck sinnvoll ist. Wer nur eine kleine Website ohne Sonderlogik plant, erhält einen Hinweis auf die naheliegende Stufe. Wer Shop, Buchung, Login, Schnittstelle oder unklare Seitenzahl auswählt, bekommt keine beschönigte Standardempfehlung, sondern den Hinweis auf eine Sonderprüfung.

Nicht geprüft werden echte Pflichtangaben, rechtliche Freigaben, Zugangsdaten, technische Altlasten oder die Qualität vorhandener Texte. Diese Punkte gehören in den Bedarfsscheck und später in das Angebot. Darum entsteht hier keine Beratung und kein Vertrag, sondern nur der vorsortierte Kostenrahmen.



## Ihre Grundlage: Was Sie aus dem Ergebnis mitnehmen

Wenn der Rechner Start oder Wachstum nennt, ist das noch keine Freigabe für einen kleinen Umfang. Prüfen Sie danach, ob jede wichtige Leistung wirklich auf dieselbe Seite passt. Ein Betrieb mit einem klaren Hauptangebot kann klein bleiben. Bei mehreren Suchanlässen brauchen Sie meist getrennte Seiten, sonst landen unterschiedliche Fragen im selben Text.

Wenn der Rechner Platzhirsch nennt, geht es nicht um Größe als Selbstzweck. Dann sind mehrere Leistungen, Orte oder Zielgruppen so unterschiedlich, dass die Website Besucher führen muss. Eine Anfrage findet dann schon beim Lesen den passenden Weg und muss nicht erst im Gespräch sortiert werden.

Wenn Sonderprojekt erscheint, sollte der nächste Schritt nicht lauten: trotzdem Standardpaket versuchen. Notieren Sie, welche Funktion Geld, Daten, Termine oder Nutzerkonten berührt. Genau diese Funktion entscheidet später über Technik, Verantwortung und Zahlungsplan.



## Ihre Grundlage: Der häufigste Denkfehler bei Website-Kosten

Viele Betriebe zählen zuerst Unterseiten und vergleichen dann Preise. Verständlich ist das, aber zu grob. Eine einzelne Seite kann einfach sein, wenn sie nur ein Angebot erklärt. Teuer wird sie trotzdem, wenn Rechtstexte, Bilder, alte Inhalte, Weiterleitungen und mehrere Kontaktwege ungeklärt sind.

Umgekehrt ist eine größere Website nicht automatisch überzogen. Braucht jede Leistung eine andere Suchfrage, andere Voraussetzung und andere Anfrage, spart eine getrennte Struktur später Rückfragen. Bezahlt wird dann nicht Textmenge, sondern Ordnung.

Damit verschiebt sich der erste Blick: weg von„Wie klein kann der Preis wirken?", hin zu„Welche Entscheidung muss vor dem Angebot fallen?".



## Ihre Grundlage: Was danach im Bedarfsscheck genauer wird

Nach dem Rechner zählen Branche, vorhandene Domain, alte Website, Bildlage, Pflichtangaben und laufende Pflege. Dort zeigt sich, ob der erste Kostenrahmen trägt oder ob ein Punkt den Umfang verschiebt.

Hilfreich ist eine kurze Liste Ihrer wichtigsten Leistungen. Nicht als Werbetext, sondern als Entscheidung: Was muss ein Besucher verstehen, bevor er anfragt?



## Ihre Grundlage: Welche Notizen den Kostenrahmen belastbarer machen

Notieren Sie vor dem Bedarfsscheck nicht nur die gewünschte Seitenzahl, sondern die Gründe dafür. Eine Seite kann reichen, wenn ein Betrieb ein klares Hauptangebot hat. Acht Seiten können nötig sein, wenn jede Leistung andere Fragen auslöst. Sechzehn Seiten sind nur sinnvoll, wenn Leistungen, Orte, Projekte oder offene Stellen wirklich eigene Antworten brauchen.

Schreiben Sie außerdem auf, was nicht in eine normale Firmenwebsite passt: Shop, verbindliche Buchung, Login, Schnittstelle, Zahlungsweg oder sensible Daten. Diese Punkte verändern nicht nur den Bau, sondern auch Tests, Datenschutz, Pflege und spätere Zuständigkeit.

Ein Kostenrahmen wird besser, wenn vorhandene Inhalte ehrlich eingeschätzt werden. Gibt es verwendbare Bilder? Gibt es eine alte Website mit wichtigen Adressen? Sind Rechtstexte, Domainzugang und Ansprechpartner geklärt? Fehlen diese Grundlagen, kann ein kleiner Seitenumfang trotzdem mehr Vorbereitung brauchen.

So wird aus dem Rechner keine Scheingenauigkeit, sondern eine bessere Vorbereitung. Ihr Betrieb kommt nicht mit einer Wunschsumme in den Bedarfsscheck, sondern mit einer ersten Vorstellung davon, welche Entscheidung den Preis wirklich bewegt.



## Ihre Grundlage: Welche Entscheidung den Paketwechsel auslöst

Entscheidend ist selten eine einzelne Zahl. Ein Paketwechsel wird wahrscheinlicher, wenn mehrere Leistungen jeweils eigene Beispiele, Einwände und Kontaktwege brauchen. Dann hilft eine größere Struktur, weil Besucher nicht erst in langen Sammelseiten suchen müssen.

Auch Pflegeaufwand zählt. Wer regelmäßig Projekte, Stellen, Aktionen oder saisonale Hinweise ändern will, braucht andere Pflegewege als ein Betrieb mit stabilen Leistungsseiten. Monatlich bezahlt wird dann nicht nur Technik, sondern ein verlässlicher Pflegeweg.

Für die Vorbereitung reicht eine einfache Markierung: unverzichtbar, später möglich, nicht geplant. Diese Sortierung verhindert, dass schöne Ideen sofort den Startumfang sprengen, obwohl sie erst nach dem ersten Onlinegang sinnvoll werden.

Am Ende bleibt der Kostenrechner eine Ampel. Die eigentliche Entscheidung entsteht im Gespräch, wenn Nutzen, Risiko und Reihenfolge zusammen betrachtet werden.



## Ihre Grundlage: Kurzfazit

Preis wird belastbarer, wenn Umfang und Reihenfolge geklärt sind.













## Ihr Ergebnis bleibt eine Vorprüfung.

Getrennt bleiben 3 Dinge: Auswahlfelder, Ergebnis und nächster Schritt. Eingaben werden nicht gespeichert und werden kein verbindliches Angebot.











## Häufige Fragen



1: Speichern Sie meine Antworten?
Nein. Antworten werden nur für das Ergebnis auf dieser Seite genutzt. Es entsteht keine Anfrage und kein Datensatz.

2: Ersetzt das Ergebnis ein Angebot?
Nein. Verbindlich wird ein Angebot erst nach Bedarfsscheck, Prüfung und schriftlicher Freigabe.

3: Warum fragt der Rechner nur nach Seiten und Sonderfunktionen?
Seiten und Sonderfunktionen verschieben den Umfang am stärksten. Branche, Domain, Texte und Freigaben klärt danach der Bedarfsscheck.

4: Warum steht beim Sonderprojekt nur ein Startwert?
Shop, Buchung, Login oder Schnittstelle hängen an Technik, Datenschutz und Verantwortung. Seriös pauschal berechnen lässt sich das nicht.








## Quellen und weiterführende Grundlagen

[Google Search Central: strukturierte Daten](https://developers.google.com/search/docs/appearance/structured-data/intro-structured-data)Google Search Central

[Schema.org](https://schema.org/)Schema.org



## Preis berechnen
Im Bedarfsscheck beantworten Sie 5 Punkte: Branche, Umfang, Domain, vorhandene Website und Sonderfunktionen.

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